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äusser» Anits vorgegangen , gar keinen Antheil haben,könftig mit dergleichen unstatthaften Zulagen verschontbleiben , und allenfalls auch wirkliche Vorfalle mit erfo-dcrlicher Wahrheitsliebe und nicht durch das Vergröße-rungsglas betrachtet werden möchten ; so dürste alsdanngewiß nicht das Resultat herauskommen, daß alle ZugerDie rohesten und ungezogensten Schwerer seyen, u. s. f.
VI.
Von -er Auswahl eines Ehegatten.
Fortsetzung.
(S- Muß Augstm. &. 17;. u. f.)
Ä)ie können wir aber zu dieser Kenntniß gelangen? —— hör ich hier dich und deine Freunde, in Euerm undim Namen Eurer Schwestern fragen. Erstlich , meineFreunde! durch redlich-einfältiges, von Leidenschaftenund vorgefaßten Meynungen ungestörtes Nachdenkenüber die Natur und die wahren Absichten der ehelichenVerbindung; über die Rechte und Pflichten ihrer Con-trahente»; über des Ehestands Vortheile, und, das ver-steht sich, auch über seine Beschwerden. — Man hütesich aber hier, wie überhaupt in dem Studio des Le-bens, vor einer blossen, in Praxi gewiß unzulänglichen,Epeculation; und schärfe und berichtige darum sein Nach-denken über unsern Gegenstand, vornehmlich durch sorg-fältiges Beobachten glücklicher, und hinwieder übel aus-gcschlagner Heyrathen rings um uns her. Da wird esauch einer mäßigen Aufmerksamkeit nicht lang entgehen,worauf der eigentliche Wohlstand einer Ehe beruht. Die-ses Betrachten der Natur der Ehe in der Natur, wenn