Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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fcn Bildern der Vollkommenheit zurückbleiben; weiluamlich die einten — und das sind noch nicht die schlimm--sie« — nrr gar zu geschwind wähnen, solche erreicht zuhaben; d e andern aber von der Veredlung und Ver-vollkommnung ihres Charakters, geschweige von der Voll-kommenheit, als von einer Sache die kein Brod insHaus trägt, nur nichts hören mögen. Aber in gurgitevasto giebt es doch noch hie und da einen Jüngling,oder ein auserlesenes Mädchen, die vor den Idealeneiner Heloise, eines Grandisons, und andrer solchen sitt-lichen Helden, wie Themistokles vor den Trophäen desMilriades, nicht ruhen können bis sie die Höhe errun-gen haben — aber nichts desto minder — denn das ge-hört mit zu ihrer Treflichkeit — den Enthusiasmus derTugend vor den Augen des Pöbels sorgfältig verbergen,damit ihnen unter der Hülle ihrer erhabnen Einfalt ver-gönnt sey, wenigstens ungestraft unter den Menschen zuwandeln — und ihnen Gutes zu thun. Auch gehen sie,das versieht sich, in dem Bestreben ihren Helden gleichzu werden, niemals über dir Regeln aller ächten Nach-ahmung, und strecken sich nicht, wie die Thoren vondenen ich oben geredt, auf den Zehen über ihre Sphärehinaus: Vielmehr wissen sie gar wol, daß eben darinher Gipfel menschlicher Weisheit bestehe, daß ein jedermit dem ihm verliehenen Maaß innerer und äussererKräfte bcßt seines Vermögens, aber nach keiner andern,pls nach der Vollkommenheit desjenigen Standes stre-be , worein er von Gottes Fürfehung gesetzt worden;felsenfest überzeugt, daß er alsdann die wahre Glück-seligkeit, welche an keine besondere Lage in der Welt ge-bunden ist, ,n der scinigen so sicher und vollzählig fin-den werde, als in jeder andern! — Oder, Crito l woligt der Widerspruch, daß z. E. eine hiesige Bürgerinsus dem Mi telstande ihr Hauswesen, und die Erziehung