Nro. XX ^
Unterm 2Z. Octob. danken sic Mmaim für die Mühe,die er sich gegeben , ihre Blatter zu Bern in Ruf zubringen, und , im Namen ihres Verlegers, noch mehrfür ferne anerbotene Mitarbeit: Er soll nur fodern, wo-mit sie ihm am beßtcn ihre Erkenntlichkeit bezeugen können.
Unterm 2;. dito berichten sie ssaufrrn , wie sie dieihnen von ihm ertheilten trefflichen Einschlage benutzt. ,-Wir„ haben uns (h rißt es unter andcrm ) einen grossen„ proteLwr gemachet, und durch dessen Schutz eine ge-„ wogene Censur. Wir haben die stete Zurückkonfr der„ ausländischen Wörter aus unserer Sprache wegge-„ schafft, und wir haben durch die Untersuchung unsrer„ eigenen Kräften und unsrer Schwache uns den Weg„ zu der Kenntniß andrer gesucht zu brechen. Absönder-„ sich aber haben wir uns angelegen seyn lassen, daß,, wir in den CarsKöre unsers Originales , des Zu-„ schauers, wohl eindringen; und wir wollen hier gc-„ denken , wie wir ihn finden. Die Starke des Engcl-„ länders bestehet in seiner Imagination , und es üchci-„ net aus vielen Stellen , daß er es selbst wohl gewußt,„ u. s. f. Er machet nicht selten Abspränge , wenn er„ anfängt raisonnimt. Wir werden von Zeit zu Zeit ei-„ nige von diesen Fehlern releviren; doch nicht anders,» als daß wir Sorge haben, das Gegentheil seiner Mey-„ nungen zu poriuaäiren. Wir werden darinn sonderbar„ von ihm abweichen u. s. f. „ Hier folgen ungefehr dienämliche Punkten, die sie oben in der Zuschrift an Steelebemerkt. „ Auf diesen Fuß (heißt es denn weiter)wcr-„ den wir nach unserm Stande, in dem wir fielen,„ fortfahren; aber also daß wir mehr lachen als wol» bisher geschehenNoch immer finden sie , das derDritte einen grossen Vortheil vor ihnen znm Vorais inseiner Nation gefunden, „derer polite Menschen ihm