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Auch aus bet Schweizer treuem SchvoßKam eine S>chaar von dreyßig Mann,
Von Anzahl klein, an Seele groß.
Mit unsern Wäkern schnaubend an.
Sie alle srießle» auf einmalZu den noch unbesiegten Freunden. —
Jtzt facht des Glarners kühnen MuthNoch nichr des Sieges Hoffnung an;
' 2tzt spart er nicht sein beßtes Blut,
Er setzet alle Kräfte dran.
» Mit ihren schweren Waffen machten sie eine ausserorr,3 deutliche Niederlage unter den Feinden. Viele erschlurgen sie auf der Wallstatt; viele tödeten sie im Nacha« jagen, indem sie die Flüchtlinge bis an die Thore von33 Wesen verfolgten. Das Gedränge und der SchreckenK unter diesen vermehrten sich dermaassen , daß die vor-33 tige Brücke unter ihnen einstürzte , und einer den am» dern, in der Verzweiflung, an seiner Rettung hinderte.» Eine grosse Anzahl war schon in dem Limmatstrom,als sie darüber setzen wollten , zu Grunde gegangen.,, Die , so sich aus Begierde zur Beute von dem Streit-- entfernt hatten, als sie bey ihrer Rückkunft die Walla» statt voll Todter angetroffen , und Pas Geschrey der-> Sieger auf dem Wege hörten , retteten sich auf der*, andern Seite bey Urnen vorbey , «vohin ihnen nie,33 mand nachsetzte *)
Flieh fremder Sklav ! schau nicht zurück.iuft hier unser Verfasser aus :
D» siehst der Walistatt feuchte Aue»
Mit deutschen Rittern dicht bedeckt;
Auf diesem Grund siehst du mit Graue»
Entseelte Cörper ausgestreckt,
Dje gestern noch ein Bild der Wuth <
Der Stolz von Oestreichs kühnsten Schnarrn,
*) Ebend. S- 3-8. u.