Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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» ganze Schöpfung, und eröffnet sich ihm, zu ersehen„ i>ie Weisheit und Güte Gottes in ihr zu des Menschen„ Ergötzung , damit sein Herz mchrcrs zu Gott gezogenv würde Ferner: » Einem vom Geist Wiedergcbohr-„ ncn wird je mehr und mehr entdecket die Wiedergeburt„ in der Natur zu Bezeugung der Weisheit Gottes,-> die in den Wundern der Natur spielet. Das sag' ich„ nicht, als hatt' ich zu diesen Dingen eröffnete Augen; ich„ sage allein, was ich für ungezwcifeltc Wahrheit halte

Er wollte ein Buch dem Rath dediciercn , betitelt:Schatz und Lern des Evangeliums; er schickte dasManuscript dem Seckelineister Merdmüüer in den letztenMonaten von 1670. Dieser ließ ihm sagen, daß durcheine Dcdication sein Zustand nicht gebessert würde. Einkleiner Trcst war es ihm, daß er 1669. für seinen Sohndas Zunftrecht erhielt.

Im eckten Jahr seiner Einweichung 1672. nahm derBürgermeister Hirzel eine Bittschrift von ihm an, inwelcher er flehte, daß ihm erlaubt würde, seine wenigenübrigen Tage in dem Vaterland zu beschliessen. Er hatteitzt 71. Jchrc. Der Haß seiner Feinde gegen ihn hattesich noch nicht geleget; man wies ihn zur Geduld , undseine Gönner selbst baten ihn , sich ausserhalb noch zu ge-dulden , weil zu fürchten sey, daß man neue Verfolgun-gen gegen ihn anstellen möchte. In diesem hohen Alterwar es ihn fast unmöglich, in der Ungnade seiner Obrig-keit zu lebm und zu sterben. Er nennt.- es Unversöhn-lichkeit, un) krankte sich , daß er seine Wiederfacher so un-erbittlich send. — Im Jahr 1673. wollte ihm der Rathvon Brück willfahren, daß er in dieser Stadt sitzen möch-te , wofern es die Herren von Zürich zufrieden waren.Aber diese bcantworteren sein demüthiges Ansuchen umsolche Erlaubniß mit Stillschweigen.

Darauf erhielt er von der verwittwetcn Frau von