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ncs Volks, und den wahren Christen auszeichnet, könnteich nennen, über den er stch nicht zugleich austlärte, dar.über nachdachte, und Grundsätze seines Verhaltens abstra«Hirte. Der schriftliche Beyfall gelehrter und patriotischerMänner, seine gedruckten Schriften und, seine hivterlasse-nen Papiere, stnd die »»verwerflichsten Zeugen alles des»ftn; und ich zweifle nicht, daß ich Ihnen nicht einen an-genehmen Dienst erweisen werde, wenn ich Sie HHerren !so viel die Schranken der Zeit einer Vorlesung erlauben,mit den Gcsiunungen, den Grundsätzen unddenArbeiten, womit unser sel. Lernet seine Müsseausfüllte, naher bekannt mache.
Zuerst finde ich» daß er stch nach seiner Zurückkunft,erstlich mit den Regeln des richtigen Denkens bekanntmachte, für welche er stch auch einen eigenen logischenAufsatz verfertigte. Noch mehr als alle Logicken und alleRegeln, hellte ihm aber seinen Kopf die Marheinatickauf, die er mit vielem Eifer zu studieren ansteng. Auchblieb er gar nicht i» der engen Sphäre des gemeinen Geo-mettrs, sonder» hatte Muth stch in eine höhere zu schwin.gen, so daß er verschiedene eigene versuche in Entde,ckungen machte, von welchen er, wie er stch selbst in derSammlung derselben ausdrückt, die schönsten und nützlich-sten an den verewigten Professor Lambert nach Berlinsandte, der sie auch würdig fand, in seine» gelehrtenBriefwechsel (man sehe den ;r. Brief des II. Bandes)aufzunehmen und der Welt bekannt zu machen.
Um diese Zelt hatte ihm die göttliche Vorsehung einenseiner alten Freunde, mit dem er die schönsten, fröhlich,sten und nützlichsten Tage seiner Jugend durchlebte, undmit dem er schon frühe in Anbauung der Talente wett-eiferte, wieder zugeführt. Da durch diesen Anlaß derBibliolheck'Geftllschaft, bey welcher ehedem nützliche Vor.lesungen gehalten wurden, die nun inS Stecken gerathen