ferner in dem XVI. Stück p. 254. den Abschnitt, bekik-telt: Ein Gedanke, und in dem XIV. St. p. 211. EineRede über die Handlung.
Wie sehr die vakerländtsche Geschichte, und was dazugehört, die Hauptbeschäftigung seiner Mußestunden aus.machte, zeiget endlich noch das kurz vor seinem Tode er.schienene Weck, das den Titel führt: Helveticn in scünen wesentlichsten, öconomischen, politischen, kinchrlichen Beziehungen und Hauptrevolutionen tabellaerisch vorgestellt, von Fricderich Bernet. Erselbst schrieb ihm die Vollkommenheit nicht zu, die es be.darf, wenn es das seyn soll, was es seyn kann. Indes«sen ist es doch schon mehr als ein blosser Versuch, undin seiner Art einzig. Nächstens wird sein Werth in derAllgemeinen Litteratur-Zeitung von einem unpartheyischenund competirlichen Richter bestimmt werden; ich enthaltemich daher itzl mehr davon zu sagen, als daß er zumTheil noch selber die in seinem Werke befindlichen Fehlerverbesserte, theils schätzbare Beyträge zu einer neuen Aus.läge lieferte. Doch darf ich nicht verschweigen, was un.ser verehrungswürdige Miteydgenoß, der churfürstlich»mainzische wirkliche geheimde Legationsrath JohannMüller, der Verfasser der Geschichte schweitzerscher Eid.genoßschaft, ernem seiner beßten Freunde darüber geschrie-ben hat. Er lagt: »Die Idee der Tabellen ist sehr gut,»und verräth einen Mann von Nachdenken und klaren»Begriffen. Verschiedenes bestimmter, einiges chronolo-gisch genauer zu setzen, wird ein Vorzug der folgenden»Auflagen werde», deren diese Schrift gewiß mehrere»verdient«.
Nicht weniger verdient hier das Urtheil darüber ange-führt zu werden, das der verehrungswürdige patriotischeGreis, der Herr Doktor Ralhsherr Caspar Hirzel inDurch, einem seiner Freunde schrieb. »Die Tabellarische
(Schw. Linis V. Jahrg. 10. Hefe.) Ddd