ßk
Alle diese Satzungen (zum Theil die letzte« ausge-nommen) betrafen indessen nur die Bürger, welcheunter einander in Händel verwickelt waren. In An«sehung ihrer Fehden mit den Landleuthen, oder die«ser letzter» untereinander, nimmt der Richtebrief einanders und strengeres System an. Im erstern Fall:„ Swa der Landman Krieg mit einem Bürger hat, solM den „ (jenen) „ enhein Bürger harinvüren uf si-„ nen Nachgeburen ,» (k. I. Mitbürger), » ald den„ Krieg wisen in sin Hus, nnd das Urluge wisen in» die Skat „ : Kurz, weder dem Privatus noch derStadt einen solchen Besuch auf den Hals laden.» Swer dawider tuot, dem gat es an sin beste Hus,und git io. March der Etat ze Buzze. Swa„ auch », (heißt es weiter), der Bürger hilfet dem,, Lantman uf ein andern Bürger ußerthalb der Etat,„ der gebe der Stat ze Buzze X. March, und jwü» gälte dem Bürger sinen Schaden, damitte der Bur-„ ger si gewesen, und stande abir als eDie letztemzehn Worte versteh' ich nicht. (II. B. 4. u: 5. Tit.)— Ueberhaupt: ,, Swer der Landlüte dien Bürgeren„ wißentliche Gewalt tuot mit Vancniße, mit Roube„ ald mit Brande, dem sol enhein Bürger herinne,, Kouf geben Geschähe es aber, (verhängt dasGesetz, welches das Privatintereße an das öffentlichebinden will) so gehört demjenigen, „ der denselben*, Koufschaz begriff, der dritte Teil; dü zwei „ (an-dern) „ Teil sind des Vogtes und des Rates „. Derungehorsame Bürger aber (der sich also der Feind-schaft theilhaft macht, welche ein Landmann gegendie Stadt, oder gegen einzele aus seinen Mitbürgernheget) „ git ze Buzze I. Mark. Mag er der March„ nit geben, so si er von der Stat. Der in gehaltet,« git -- (ebenfalls) »I. March *« (II. B. 2 , Tit.) So