VIII Vorrede des Beförderers
gehören, auch wiederum angebracht hat. Es beweisenalso d c unter einem Buchstaben sich befindlichen Zeugnisseeinen und eben selben Satz des Verfassers; wenn aberem anderer Buchstab kömmt, lst es ein Zeichen, daß einanderer Satz durch die folgenden Zeugnisse möge bewie-sen werden. Wenn die Worte der heiligen" Schriftoder heiligen Väter unter den Worten des Verfassers an-gezogen werden, hat man an dem Rande * ** angezeiget,aus welchen Büchern selbe find genommen worden. Weilaber oft die heilige Schrift, oder die ältern Väter entwe-der in den Schlüssen der Kirchenversammlungen , oder mden beygebrachten Auszügen anderer heiligen Väter an-gerühmet werden, hat man dre Stelle des beygebrachtenan den äusser» Rand einer Druckreihe hinausgesetzet." *
Die lateinische Übersetzung, welche, soviel es dasWesen dieses Buches hat zugelassen, schön ist, und all-zeit alles deutlich vorbringet, kömmt mit der französischenSprache völlig überein ; und der Verfasser hat nur b is-iveil, wie es ihm auch erlaubet war, einigen Beweiseneine!; mehrern Nachdruck gegeben. Er hat auch einigeFragen und Antworten, ja vieleicht auch einen und an-dern Absatz aus der Ordnung gebracht; indem er man-chesmal , was zuletzt gewesen, vvrangesetzet, oder auchdas Wldersp:-?! gethan. Obschon nun diese Veränderun-gen scheinen wenig zu bedeuten zu haben, wird man dochsehen , daß sie zu"der Deutlichkeit und Einrichtung die sesBuches gar vieles beygetragen.
Der Verfasser dieses Buches hat es weder wie «in
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* Bey dieser deutschen Ausgabe hat man für gut befunden dieStelle derselben gleich bey den Worten anzuzeigen.
** Weil bey dieser Ausgabe die Schlüsseund Auszüge selbst wichtausführlich beygebracht werden , hat folglich auch dieses wegfaillenmüssen.