I-.IV Vorrede des Ueberferzers
gel genügsamer Fähigkeit es Nicht verstehen; oderviele, wenn ein einziger Satz so weitläufig, wiees in der laleiiiischen Ausgabe geschieht, ausge- !führet wird / vnlc, sage ich, darüber nur wür-den verdrüßlich werden, und lieber Nichts, alsso vieles und oft gar verschiedenes, lesen wollen.Wenn aber doch einige von den Gelehrten sichüber dieses Buch machen, von der Lehre des Vcr-.fasscrs eure mehrere Einsicht gerne bekommen wol-len, mrd sowohl zu ihrer als anderer Versiche-rung alles zu wissen begierig seyn sollten: habe ichauch diesen genug zu thun mich beflissen, und deß-wegen nach der Vorrede des Beförderers der la-teinischen Ausgabe das Verzeichniß der Schrift-steller und Ausgaben, welcher man sich zu die-sem Buche bedienet hat, wie in der lateinischenAusgabe, aber auch lateinisch, weil es nur aufdie Kündigen der Sprache der Gelehrten an-gesehen ist, hineinsetzm laßen; in dem Bucheselbst aber, wie schon gemeldet worden, unter denWorten des Verfassers , welche durch einenschwarzen Strich abgesondert sind, mit Beybe-haltuug der grossen lateinischen Buchstaben dieStellen kurz angezeiget, wo man die Zeugnissefinden kann.
Pouget hat in drey Theile stin Werk einge-theilet , welche irr der lateinischen Ausgabe, wodie Stellen der heiligen Schrift und Lehrer aus-führlich beygebracht werden, zween grosse Bän-de ausmachen. Bey dieser deutschen Ausgabehat man das Buch bequemer einrichten gewollt,«ud dazu, obschon die Abtheilungen nicht so leicht