roch, »Theil, »Abtheilung.
dec dir Fürsten der Finsternisse der Welt, wider die fckalk-heftigen Geister in der Luft. (< 2 )
F. Wessen ist ein Vorbild getvefen Moyfts, als er aufdem Berge mit ausgestreckten Händen und erhobenen Armengebethet?
2l. Christi, welcher am Kreuhe mit ausgestreckten Hän-den über seinen Feind den Teufel obgesieget. Damals hat auchMoyfts durch diese LeibesstcllNng angezeiget, daß er durch denNamen, und das Vermögen Christi bethe für das streitendeVolk. (si)
F. Warum hat das Volk, wann Moyses die Händeanfhub, obgesieget; warum aber ist selbes, wann er dieHände sinken ließ, überwunden worden ?
2t. Um dadurch uns z» verstehen zu geben : i. Daß nurallein durch die Kraft Christi, und durch die Beständigkeit je-ne mögen überwunden werden, welche uns suchen in das Ver-derben zu stürzen.
r. Man müsse also streiten,daß man nicht nur streite, undauf guter Hut siehe, sondern auch dabey bethen ; denn sonstwerden wir dem Teufel unterliegen.
z. Daß jene, welche im Geheimen ihre reine Hände zuGott ausstrecken, und im Namen Christi eifrig bethen für dieHirte» und übrigen, welche in der Kirche für Gott den Herrnstreiten, viele Hochachtung verdienen, als welchen am mehrresten zuzuschreiben der Sieg, den die Kirche über ihre Fein-de erhalt. (L)
Zehnter Absah.
Von dem durch den Moyfts den Isracliren gegebenen Gs-sitze, und dem Blute des Bundes.
F. Wie haben sich die Jfraelicen verhalten nach ihrer An-kunft bey dem Berge Sinai?
_ A. Es
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dlgL. Orsr. g, gune eck i in IllUsnum in veÄlV?, n. 22.Vi<ie 8. l>. öe ^rinie. e> -5 , n. 20. (8) Mttk. 2ü, 41. !
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