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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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r > L r Theil, r Abtheilung.

sivgetrunken. (Exod. gg,28.) Als er wieder zurück gekom-men, brachte er zwo neue fteiuerue Tafeln mit sich, welchewie die vorigen geschrieben waren : und er bar alles vollzogen,was ihnr Gott wegen der Verfertigung des Tabernackels, unddes GorreSdiensis befehlen harre. Da er aber von dem Ber-ge herabkam, har sein Angesicht wegen der Geineinschaft mitdein Herrn Etralen von sich geworfen ; denn Gott harre ihmeinen Theil seiner Herrlichkeit gezeiget. Er mußte dann die-ser Ursache halber, sooft er zu dem Volke redete, mit einemSchleyer sein Angesicht bedecken. ((H

F. Was bar dieser Schleyer vorgebildet?

A. Der Apostel erkläret es also : (2 Br. an die Corinth.Z, r g, n. w.) Gleichwie der chiioyses mir einem Schleyersein Angesicht bedeckere , damit die Rinder Israel seinAngesicht nicht anseden möchten : also sind ihre (der Ju-den) Sinne verstärket. Denn bis auf den heutigen Tagl-leib: eben dieser Schleyer bey der Lesung des alten Gese-tzes nicht himvcggenommen, weil er durch Christum wirdbinweggcrhan ; sondern bis auf den heurigen Tag, wanniNoyses gelesen wird, ist der Schleyer geleger anf ihr Herz :wann sich aber dieses Volk ;u dem Herrn bekehren wird,wird auch der Schleyer hinweggenommen werden. (! ))

F. Wer aus den Jsraekitcn ist erwählet worden zu demhochen Priestsrtbume, zum Priesterthume, und zu den Dien-sten des Tabernackels ?

A. Moyfts hat auf den Befehk des Herrn zum hochenPriester geweihet den Aaron; alle Kinder des Aaronabersind zu Priestern geweihet worden. Die ganze Zunft Levi istausgesuchet worden zu den gemeinern Verrichtungen des Ta«bcrnackels. (!f)

Moyses hat nicht aus sinnlicher Zuneigung den Aaronsei m Bruder, dessen Söhiie, und die Zunft Avi, welche dieseil.ige gewesen, zu dem Priesterthume lind andern Vernch-lunge» erwählet; denn wenn er dieses aus einem Antriebe der__ Na-

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Kxoö-sx, r ch 4!. Lc e.27» ^chiegq. dlnm. z, 6 äx legg.