Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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merkwürdigern Sachen.

Wie er sich gegen den Isaac verhalten. 79. Er wird ausdem Hause verstoßen. 79.

Israel das Reich. Welches es gewesen. 142. Dessen Haupt-stadt. 142. Alle dessen Könige. 144. .Beschaffenheit ih-res Lebens. 145. Wielang es gedauert. 152. Warum esvon kürzerer Dauer gewesen. 152. u. w.

Israeliren. Warum die Juden diesen Namen gehabt. 86.Wie selbe in dieegyptische Dieustbarkeit gerathen. 88, u.w. Wie sie in Egypten gehalten worden. YI. Wielangsie in Egypten verblieben. 92. Warum sie entlassen wor-den. yz und 94. Was ihnen Gott bey ihrem Auözuge ausEgypten befohlen. 94, u. w. Ihr Durchzug durch dasrothe Meer. 97. Wre viele aus Egypten ausgezogen. 97.Ihr Wegweiser war Gott. i oO. Derselben dreymaligesMurren auf der Reise. 101. Wie selbe bey dem Berge Si-nai das göttliche Geseh bekommen. ivz. Ihre Abgöttereybey dem Berge Sinai, r 16,u. w. Ihre Strafe wegen An-bethung des goldnen Kalbes. 117. Sie murren wider denMsyscö,ttnd wollen in Egypten wieder zurückziehen, iu.w. Wie selbe dafür bestrafet worden. 121. Was sie in derWüste gemachst, l 24. Ihre wundervolle Kleidung undNahrung. 12g. Sie sind allzeit aufrührisch wider Gottgewesen. 12 5. Sie werden mit feurigen Schlangen gestra-fet. 126. Ihre Sünde mit den madiauitischen Weibsbil-dern. 127. Wie selbe dafür gestrafel worden. 127, u. w.Sie kommen zum Besitze des versprochenen Landes, izo.Warum es ihnen durch das Loos ausgetheilet worden, i z r,u. w. Wie selbe hernach sich verhalten. ig2. Sie verfal-len wiederum in die Abgötlerey. iZ2. Wie selbe deßwe-gen bestrafet worden. iz2, u. w. Ihre Unbeständigkeit,izz. Sie bekommen von Gott Richter. iZZ« Gott selbstwar der König und Beherrscher derselben, izz. Sie be-gehren einen König. 1Z4, Wie selbe unter den KönigenSaul und David sich verhalten. i Z7. Und wie unter demRoboam. 142, u. w. Wie unter dem Jeroboam. 14z.Wielang ihre Spaltung gedauert, 14z. Wie sie unterden andern Königen in beyden Königreichen gelebet. 145.

M 5 Wie