186
Anzeige der
Wie sie unter vielen bösen Beyspielen bey dem wahrenGlauben verblieben. 145. Sie werden in die assyrische Ge-fangenschaft aeführek. 15z. Wann sie Juden genannt wor-den. 155. Sieh auch Hebräer und Juden.
Juda das Reich. Welches es gewesen. 142. Dessen Haupt-stadt. 142. Alle dessen Könige. 144. Beschaffenheit ih-res Lebens. 144, u. w. Wrelang es gedauert. 152. Des-sen ^nde. rzz.
Judas der Machabäer. Er entzieht sich der Verfolgung.159. Er beschützet sein Volk. izy. Ob er recht gethan,izy, u. w. Er war ein Priester, ibi. Seine herrliche-re Thaten, 161 ,u. w. Sein Tod. 162.
Judas des Jacob Sohn. Dessen Zunft war ansehnlicher,und warum. 86.
Juden. Ihre Fehler und Laster. 6y , u. w. Welche solchegenannt wurden. 86. S>e werden in die Gefangenschaftnach Babylon geführet. 15g. Wann sie aus selber zurück-gekommen. i zz. Wie selbe unter den Babyloniern sichverhalten. 15g. Wie viele von Babylon zurückgekom-men. szg. Sie mußten bey Aufbauung der Stadt Je-rusalem zugleich das Schwert in der Hand haben. 155.Unter welchen Herren sie nach der babylonischen Gefangen-schaft gestanden. 157, u. w. Wie sie unter selben gehaltenworden. 157 , u. w. Sie hatten noch einigermassen dieoberste Gewalt, i zy. Wie ihnen Gort in der Gefangen-schaft sich zu verhalten gebothen. 160. Sie haben ausEingebung Gottes die Waffen wider den Antiochus er-griffen. 160. Sie werden den Römern zinsbar. 163.Sie wollen sich von der Herrschaft der Römer los machen ;werden aber vertrieben, und in die ganze Welt zerstreuet»i6t». Wielang die Zerstreuung gedauert. 166. Wie esmit ihnen in den letztem Zeiten ausgesehen. 167. Ihreheiligere Leute zu selber Zeit. 167. Ob sie noch Abgötte-rey getrieben. 167. Das Aussehen ihrer Religion. 168.Streithändel zwischen ihnen und den Samaritanern, undwielang. 171. Sie muthen den Samaritanern fälschlich
vie-