2Z4
Anzeige
der merkwürdigern Sachen des achten Bandes.
A
Abendgebeth. Was dabey zu thun sey. 34, u. w.
Achselruch der Altarsdiener. Was dadurch angezeiget weSde. 227, u. w.
Albe. Was durch selbe angezeiget werde. 208.
Altäre privilegirrc. Ob die Kirche die Erlösung einer Seeledurch die Messen auf selben glaube. r8z, u. w.
Altar. In den Zeiten der Apostel ist ein Altar in der Kirchegewesen. 155, u. w. Ob man schon lange zur Verrich-tung des Meßopfers Altäre in den Kirchen habe. r y 7. Auswelcher Materie sie vormals gemachet waren. i y8. Ißtdarfman nur Altäre von Steinen aufrichten. 198. Wanndieses verordnet sey worden, ryy. In der lateranensischenKirche ist noch ein hölzerner Altar, auf welchem nur derPapst das Hochamt verrichtet. l yy. Warum die Kircheverordnet habe, daß die Altäre von Steinen seyn sollen.i yy. Ob es ein alter Brauch sey, daß man die Reli-quien der Heiligen unter den Altar lege. ryy. Warumdieses geschehe, iyy. Ob man in den alten Zeiten mehre-re Altäre in einer Kirche gehabt. 2so. Die morgenländi-schenVölker haben in jeder Kirche nur einen Altar. 200.Die abendländischen aber mehrere. 200. Wie alt dieser.Brauch sey. 200. Welche Zierden man vormals auf sel-ben sehen börste. 201, u. w.
H. Altarsgeheimniß. Es solle die tägliche Speise der Chri-sten seyn. ü 2. Warum vor selbem in den Kirchen allzeitein Licht brinne. 97. Die Worte der Einseßnng desselbenwerden erkläret. 154, u. w. Das Gefäß desselben zurWegzehrung der Kranken börste auf den Altar gefetzetwerden. 222.
Altars-