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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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Anzeige der merkwürdigern Sachen. 255

Altarszierden. Wie alt derselben Gebrauch sey. 20 l«

Alrartüchcr. Wie alt derselben Gebrauch sey. 201.

H. Ambrosius. Es ist gar wahrscheinlich, daß er sich derso genannten ambrosianischen Mcßforme bedienet habe.2 ZZ-

Amen. Was es heisse. 76. Warum es am Ende aller Ge-bethe beygeseßer werde. 77. Wie selbes das christlicheVolk sprechen könne, da es doch die Sprache der Kirrchengebethe nickt versteht. 77, u. w.

Ampeln. Warum sie bey dem Gottesdienste angezündet wer-den. 95. Wie alt dieser Brauch sey. yz. Allzeit mußin der Kirche eine Ampel brinnen, und warum. 97, u. w.

Anriminsia. Was sie seyn. 201.

Ave Maria. Sieh Gruß englischer.

B

H. Basilius. Er und der heilige Chryfostomus haben diemorgenländische Meßforme eingerichtet. 2z 2.

Beräucherungen. Warum unterschiedliche Beräucherungenin der Kirche geschehen. 99, u. w. Warum die Bischö-fe, Fürsten rc besonders dadurch geehret werden. iOl.Warum einige mehr, andere weniger. iol.

Betrachten. Was es sey. 4z. Was wir schuldig seyn zu be-trachten. 4z. Und zu welcher Zeit. 4z. Wie es möglich seyallzeit das göttliche Gesetz betrachten. 44. Welche Zeitman besonders dazu aussuchen solle. 44. Ob die Unge-lehrten und Unerfahrnen auch das Gesetz Gottes betrach-ten können , und wie. 44. Es ist allen nothwendig. 45.Was wir in dem göttlichen Gesetze besonders betrachtenmüssen. 45. Und wie. 45. Gar alle sind schuldig zu be-trachten. 45, u. w. Ob es beschwerlich sey. 4t,.

Blumen. Ob man sie in einem Gefasse vormals auf den Al-tar gesctzet. 20 t, u. w. Eine wunderliche durch selbe ge-schehene Bekehrung. 222, u. w.

Brandopfer. Was es gewesen. 125. Warum es verrichtetworden. 125. Was dabey'beobachtet worden. 127. Wa-rum selbes ganz verbrannt worden. 140.

Bre-