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-er merkwürdigern Sachen des neunten Bandes.
A
Altar. Wie alt der Brauch die Altäre zu weihen sey.177. Mit welchen Gebräuchen selbe Weihung verrichtetwerde. 177 bis lyr. Warum die Reliquien der Heiligenam Tage zuvor in ein Ort neben der Kirche gebracht wer-den. 1 y4, u. w. Warum auf der Tafel des Altars fünfKreuhe eingehauen seyn, und diese von dem Bischöfe mitdem gesegneten Wasser abgewaschen, und mit dem heili-gen Oele und Chrisame gesalbet werden. 222, u. w. Wa-rum die Reliquien also in dem Altare verschlossen werden,daß man sie nicht mehr sieht. 22 r. Warum der Altar be-ständig beräuchert werde, bis die Einweihung vollendetist. 222, u. w. Warum am Ende der Einweihung Weih-rauch und Wachskerzlein auf die fünf Kreutze des Altars ^geleget, und selbe verbrannt werden. 20z , «. w. War ^rum die Altäre nicht nur zur Ehre Gottes, sondern auch !der heiligen Jungfrau Maria und Heiligen geweihet wer-den. 204. Warum jede Altäre unter dem Namen einesHeiligen geweiher werden. 204. Warum die Einweihung ^mit dem Meßopfer beschlossen werde. 205.
Ampeln. Was die vor den heiligen Bilder« brinnenden uns !vorstellen. 254. !
Andachten. Welche von der Kirche gutgeheissen, oder ver- ^werfen, oder geduldet werden. 252. Was bey den Mis-bräuchcn zu thun sey. 252 , u. w.
Arme im Geiste. Welche solche seyn. 267.
Asche. Bey den, Ererben auf selbe und ein ausgebreitetesBußkleid sich niederlegen war vormals was gar gewöhnli-ches. 246.
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