Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
JPEG-Download
 

Anzeige der merkwürdigern Sachen. 271

B

Barmherzige. Welche solche selige seyn. 268.

Benediction. Sieh Segnung.

Beschwörung. Was sie sey. i^o. Warum Dinge beschwü-ren werden , die kein Heden und Vernunft haben. 150, u.w. Welche Dinge öfters von der Kirche beschworen werden,izi. Was man bey den Beschwörungen über die Men-schen zu beobachten habe. rzr, u. w. Was jene thun sol-len , die bey den Beschwörungen zugegen sind. 1Z2.

Bilder. Ob die Kirche den Brauch Bilder der Heiligen zuzieren, und in den Kirchen oder andern Orten auszusehengutheiße. 254.

Bischof. Warum er bey der Messe nicht mit den Worten :Der Herr sey mit euch das Volk grüsse, sondern sage :Der Frieds sey mir euch. r8- Warum er dieses letztere anden Tagen der Busse nicht sage. i y. Welcher Bischof indem Canon der Messe müsse genannt werden. 71. Vor-mals gab der Bischof bey dem Hochamte nach der Bre-chung der Hostie den feheclichen Segen, r 24. Warum dieBischöfe den Commmücanten vor der Darreichung desLeibs Christi ihre Hand zu küssen geben. 142. Welch«Segnungen und Weihnngeii den Bischöfen vorbehaltenseyn. i zy. Und warum, rbo, u. w. Wann in den al-ten Zeiten der Bischof das Hochamt hielt, waren alleGeistliche in heiligen Kleidern dabey. 164. Wie er vonLiesen in die Kirche geführet worden. 227. Wie man ihnempfange, wann er von seiner Küche den Besitz nimmt.224.

Bittgänge. Ob die Kirche in den alten Zeiten solche gehal-ten habe. 22v. Welche im alten Testamente gehalten wor-den. 220. Einige ansehnlichere im neuen. 221 , u. w.Woher selbe kommen. 222 , u. w. Wie selbe til den neu-ern Zeiten angestellet worden. 225. Warum einige gewisseUmgänge eingesetzet worden. 225, u. rv. Warum bey ei-ner allgemeinen Noth Bittgänge verordnet werden. 227.Warum mehrere zur österlichen Zeit geschehen. 227. Wa-rum