Anzeige der
rum am Auffahrlstage ein feyerlicherer Umgang.227.Warrum in Fankreich am Himmelfahrtetage der seligstenJungfrau Maria. 227. Warum an den dreyen Tagender Kreuhwoche. 228. Warum in einigen Orten bey demUmgänge em Glöcklein geläut t werde. 229. Warumein Krentz und Fahne mirgerragen werde. 229. Warumin vielen Kirchen auch das Evangelienbuch und Weihwas-ser. 22y. Warum angezündete Kerzen und das Kreuh inder Mitte. 229. Warum vor dem Kreutze ein rauchendesGefäß. 229 , u. w. Warum bey den Umgängen die jun-gem Geistlichen vorausgehen. 23s. Warum das Volk 'nach den Geistlichen gehe. 230. Warum man auf einemandern Wege zurückgehe, 230. Was man bey den Um-gängen zu beobachten habe. 230, u. w. Und was dieGeistlichen. 23 i. Welche Gebethe man dabey zu singenpflege. 232, u. w.
Bruderschaften. Was darunter verstanden werde. 239.Wie alt derselben Ursprung sey. 239 , u. w. Ob man sieIn der Kirche beybehalten solle« 241. Welche Regeln mandabey beobachten solle. 242 , u. w. Die Regeln zur Ein-setzung und Verwaltung derselben. 24 - , u. w. Die Re-geln für jene, die sich einschreiben lassen. 243. Welche !Misbräuche dabey pflegen einznschleichen. 243, n.w. Was !jene zu thun haben, die in einer Bruderschaft eing schrie-ben sind, bey welcher die Mikbrüder durch ein ä gserli- ^ches Zeichen unterschieden werden. 245, u. w. Was sol-che äußerliche Zeichen wirken. 2 46. Was bi> Seelsorgerund Prediger davon dem Volke vortragen sollen. 247.
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Canon der Messe. Was er sey, und warum also geheißenwerde. 67, u. w. Wie er anfange. 98 - Welche die Ab- Ificht der Kirche bey selbem ganzen Gebelke sey. 9 n , u. w.Wie sich vormals dabey das Volk verhalten habe. 72.Das zweyte Gebeth desselben. 7 2, u. w. Das dr> ke.
76 , u. w. Was der Titel dieses letzten sagen n ol-le.