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Stimm« gesprochen werde, und nicht bey den andern Gotrtesdiensten. 117, u. w. Warum bey der Messe das Volkam Ende desselben mit lauter Stimme antworte, ^ndder Priester in der Stille sage : Amen. i, y.
Gebethe der Kirche. Warum alle beschlossen werden mitden Worten : Durch unsern Herrn rc. 2 r.
Gerechtigkeit. Welche nach selber hungere und dürste. 268.Welche wegen selber Verfolgung leiden. 2b8.
H. Gervasius und protasius. Das Gepräng und dieWunderwerke bey der Uebersehung ihrer Gebeine. 221 ,u. w. und 25z.
Glaubensbekennrniß. Welche bey der Messe gebethet wer-de. 37. Warum selbe die nicänische und censtanrinopoli-tanische geheissen werde. 37 , u. w. Warum sie nicht inallen Messen, und bey welchen selbe gebethet werde. zy.Sie wurde vormals in der römischen Kirche bey der Messeniemals gebethet, zy. Warum sie bey der Messe mit lau-ter Stimme gesprochen werde, und nicht bey den andernGottesdiensten. 117, n. w.
Glocken. Ob es ein alter Brauch sey selbe zu segnen. 168.Welche Gebräuche man bey Segnung derselben habe. i t>8,u. w. Warum sie gesalbet werden, i dy. Warum zurEhre eines Heiligen geweidet, l by. Warum sie besondersgesegnet und geweihet werden. 170, u. w. Sie sind einVorbild der geistlichen Vorsteher, und wie. 171/ u. w.Wie sich alle Gebräuche bey Segnung derselben auf diegeistlichen Vorsteher auslegen lassen. 171,». w. Wa-rum die Segnung der Glocken eine Taufe genannt werde.174. Wem zustehe die Glocken zu läuten. 174, u. w.Welche Misbräuche bey den Glocken , oder Läutung der-selben einschleichen. 175, u. w.
Glückseligkeit. Welche die höchste und vollkommene sey.264, und 265.
Graduale. Was es sey. 24.
Gregorianisches Wasser. Welches selbes sey, und was esvorstelle. 2vc>.