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Messe gehciffen werde. io. Warum der Priester einigeGebethe auf der Epistelseite, einige bey der Mitte des Al-tars verrichte, und ob Nichts ungebührliches dahinter ste-cke, n , u. w. Wo in den alten Zeiten der Priester jedeMeßgebethe verrichtete, n , u. w. Warum das letzte E-vangelium des heiligen Joannes auf der linken Sene gele-sen werde, rz , u. w. Was die Worte: L^yrie elcisonrc. heissen. 15. Warum dieses Gebeth nicht lateinisch ge-sprochen werde. 15. Warum es neunmal wiederholetwerde. 15 , u. w. Wieoft dieses vormals geschehen. t6.Warum der Pnester unter diesem Gebethe den Altar be-räuchere, r ü. Was jenes Gebeth sey : Die Ehre sey Gorkin der Höhe rc. rö, u. w. Warum es bisweil ausgelas-sen werde. 57. Warum der Priester bey den Worten:Der Herr sey mit euch sich zudem Volke wende. 18.Und warum nicht bey den Worten : Lasset uns bethen.18. Warum er dabey die Hände ausstrecke und zusam-menlege. ry. Warum die Collecta und andere Meßgeberthe mit ausgestreckten und ein wenig erhobenen Händen ge-sprochen werden. 21, u. w. Warum die Epistel gelesenwerde. 2Z. Welche Gebethe nach der Epistel gesungenwerden. 24, u. w. Und warum. 24, u. w. Welches Gerbeth von dem Diacon oder Priester vor der Ablesung desEvangeliums gesprochen werde. 27. Warum das Evan-gelienbuch aufdie Mitte des Altars geleget werde. 27, u.w. Mit welchen Worten dem Diacon der Segen gegebenwerde. 28. Warum der Chor und das Volk aufstehe,wann der Diacon hingeht das Evangelium zu lesen. 28.Was bey Ablesung des Evangeliums beobachtet werde,und warum, ry, u. w. Was bey dem Pronaum geschehe,zi, u. w. Warum die Glaubensbekenntniß gebethet wer-de. zb. Aber nicht allzeit, zy. Was hernach geschehe.Zy, u. w. Und was nach dem Opfer des Volkes. 4z. Mitwelchen Worten das Brod geopfert werde. 46. Warumes ein reines Opfer genannt werde. 4b. Was der Prusterspreche, wann er das Wasser in den Wein schüttet, gü»Verschiedene Gebräuche dabey. 4Ü, u. w. Warum die