; 54 Schrveiy u. dessen Absicht,
Spanien-aber an statt eines Teutschen nun-mehro ein Frantzösisches Haupt aufgesetzethat / so können dise Italiänische Güter inder Würcklichkeit nicht mehr als TeutscheAräfften / sondern müssen als Frautzösisch-oder Burbonische geachtet werden / indemdoch alles was darrnnen ist/für Burbon strei-tet
Dabey mischen auch die Engelländer dieKarten / und das ihrige redlich beytragen,damit Italien unter mehrere Händ vertheiletbleibe, welches desto kräfftiger bewerckenZu können/sie po^-t^izkon, urrd den Schlüsselfür sie zu Italien sich erworben haben.
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*Hier muß gedacht werden der zweyen Re-,publickerr / Scdwettz und Holland.
Scdwertz hat vermahlen weiter keinen Ein-!flusi in die allgemeine Händl / als daß esgleichsam ein Stein des Anstosses zwischenDeutschland/Franckreich und Italien ist.Je-der benachbarter sucht sich dessen zu seinemVortherl zu bedienenzdschhänget solcher mehraufdie Frantzösische Seite/ indem dise Cremkeine Unkosten spahret/ wodurch dises ehrli- ^chen Velcks Gemüther kunten gewonnenwerden. Sie sind auch vor sich sicher genug/nicht nur wegen natürlichen Vormauren ho-her Gebürgen/ sondern noch mehr durch dieEyffcrsircht derer Nachbarn/deren keiner Vi-sen Stern wurde völlig aus dem Weeg ran