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pold sich machte. Die Printzen von Geblütwidersprachen diesen Tractat, weil ihnenhiedurch der Rang genommen ward. DaöParlament solte denselben verlüciren, oderals ein Reichs-Gesetz einschreiben: war aberänderst nicht dahin zu bringen,als daß er gel-ten alsdann erst solee,wann alle daran Theilhabende ihrenWillen darein gebeten; jo abernimmermehr geschehen. Nichts destowcni-ger wolte der König dasHertzogthum ein-geräumet haben. Der Hertzog Carl IH.ent-gegen wolte den Vertrag vcnüc.ret wissen :und steckte sich hiemit gleich dieser Handl,dessen Ausgang endlich dieser war, daß,nachdem sich der König umsonst bemühetdes Hertzogs Person sich zu bemächtigen,1670. das Land durch den MarschallCrequi feindlich überzogen und gantzlich ein-genommen worden; dabey man am Teut-schen Reichs-Tag zu Regenspurgund anderOrthen feyerlich erklärte, es seye dieses nichtgeschehen, um Lothringen an die CronFranckreich zu knüpfen, sondern nur denHertzog als einen untreuen Nachbar imZaum zu halten, und wurde das schöneLand ehe nicht seinem Herrn zurück gestelltals nach Verlaust 17. Jahren durch denRiswickischen Fried x». 1697.
149. Es starb indessen der König in Spa-nien übn, p. IV. 1665. den 17. 8epr. unddassuchre König Ludwig ein Qevolurions-
Recht