ILIO I§. 279. Vsn den Sitten und
^zn^iwurd alsobald aus den 8ersg!;o abge-schickt , um dieses laute Weesen abzuschaffen:unter des Gesandten Haus-Thür trifft erDessen Sohn an einen ausgemachten Jung-lüng/ welcher aufbefragen/ was es bedeute?DieAntwortgab: esseye, weil seinem Kay-ser ein Printz gebohren worden. Was?Kayscr? wiedcrsctzte der Lolk^ngi. Es istkein Kayscr aufder Welt / als der zu Stam-bol; und schleppet zugleich den jungen Celimit fort. Der Gesandte eilet ihm nach/ er-grcifft denLoüzngi beym Rock/ mitForde-runa/ er solle seinen Sohn zurück geben/ oderihne auch mit ins Gefängnuß führen: undwann er diß letztere thue / so kündige er ihmehiemit im Nahmen seines Königs den Kriegan. Gewißlich ein hoher Geist/ welchenweiß nicht ob der Lostangi verachtet, oderaus Thumheit geforchten. Dann er gabden Sohn zurück/ einige Bediente aber desGesandten liesse er in seiner Gegenwart mitPrüglen abschmieren. Endlich gleichwie einSpanier es für ein grosses Glück haltet/ zuMadrit zu leben und zu sterben/ also achtetes der Frantzoß für das grosse / ein Fran-tzoß zu seyn. Zu Pariß aber zu sterben ver-langt er eben nicht. Dann es ist nicht baldeine Nation welche lieber in der Welt herumziehet als diese/ so daß es zum Sprichwort
gevyen ; krancum Lc müumnummumxor-tat äiäbolusr>er totummunüum.
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