IL5» 281. Frankreichs Srädt
. 60. Osmprnia hat schon seit 400. Jahrenfeine mächtige Grasten verlohren. Ist eingar feines Land, dessen Weme allenthalbengepriesen werden.
61. klleims, /remr eine der bekantesten
Städten, deren Ertz>Bischoff der ersteHertzog im Reich ist, und die K'vniglicheCrö-nung verrichtet. Dazu wird aus der AbteyL.KemiZii diesogenannte^mpull-l^kemLN- ^li; geholet, so voller Qehl eine Taube daher jgebrachthabensolle,alsLioäovLU8getaufft ^worden. AnderCathcdral-Kirchewirdbe- ^sonders gelobt das Thor oder Portal. Man ? >sagt auch sonst in Franckreich: umb eineglo ^teK'irch zubekommen, solle man nehmen von !Rheims dasPortahdenChorvonLeäuvgis, <das Schiffvon ^miens, den Glockthurnvon ! lChartres, und die Hvh.Thürme von Pa- lris. '
62. Lllälons,c?ota/ar/?rLM: allhierist glaube
lich die Hunnen-Niderlag 451. vorbey gam kgen. An statt derer man jetzo den überaus vschönen Spaziergang sitzet- "
6z.^ojes,^ec^einalteberühmbteStadt. ^In der DomnEirche, so gar schön, zeiget aman viel seltsame Kostbarkeiten. Mehr vwdienen gesehen zu werden8e6a n an derMaaß, ^so bey der Hugenotten Zeit beruffen war;Vsucoleurs; I^än^res, Llläumonl;
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