Band 
I. Theil
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i28c> ds.28z. Frankreichs Absicht

lassen: und hiemit wäre oas ch-s ^rman^-L»worinn' doch eigentlich die würckllche Herr-Lcykeitbestehet, abgesagt und verlohren ge-wesen. Wurde also aus diesem Hand! so vilals nichts, sondern ^eopoMus zum Kaysererwählet.

4. /m. 1688. wäre der gottselige KayserLeopold darauf bedacht, wie er die etwannentstehende Verwirrungen verhinteren klin-ke, so man nach seinem Todt (welcher da-zumahl durch mehrerleyVerräthereyenundiAfft-Mischungen gesuchet wurde) zu be-fürchten hatte, und bewürbe sich daher» umöeine Röm. Königs' Wahl für seinen PrintzJoseph- Alsobald gäbe sich auch zum Cron-Wcrber an König lluäov. xiv. für seinenVLupbm.DieBedingnussen,welche er vorge-schlagen, will ich aus Herrn FranckenbergsEuropäischen Herold ausschreiben.

1.

SoltederJnnhaltderOgpttuiLtiomsLeo-

xoläinL in allen ihren ellentizl Puncten undClaufuln, auf vorhergegangene Kccomo-,äLlion auf den OÄUpbin genehm gehalten,und beschwohren werben.

2.

Solle Kayierliche Majestät in dero Rngierung uns Anordnung im geringsten nichteingegriffen, »roch etwas an dero Intravenentzogen, sondern selbe/edesmahl vvmkünff-

tigen