Band 
IV. Theil
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608 rAr. Von Bibliotheken.

auk< einer Bibliothek, und aus einem L^lepinoaufaeiuchet. Ja einige stellen so garmnvenRabtneren einen OtsioAum der Bücher darü-der her, wollen im Paradetß etliche Schulen(und hiemil auch?r«ceptores unbDisciplen)g-lchmeket haben - und erkennen mit ^mcliot, »n8Mem.l^itersr.) den Adam für deneriieii^i storicuw I^illersrwm. Aus welchen abzu-nehmen, wie wenig Verstand ex k>itterzlulilMjUo 8tulliozuhoffen, wann man nik jeder;«!das eine Aug unverrucket auf die ^hatlitzknihalt-t: und wie weit die Rabiner und Kon-stanten , und andere dtsen beeden ähnliche, vondem 8tvcko novsnäl sich führen lassen, krr

quibur nullum non ^x sylvz ruiiicetlum l)o-äorvm LZO summumexillimsbo.

^ktalus König ZU kerßgmus in AjltU-atteaucheineBücherEtubevouroo taufen-Stucken , welche der Römische Feld-Herr in-tonius nach führen lassen: von Won-

nen siewttSnlt wohin zerstreuet worden. Bondenen Bibliotheken und Archiven zu 8uts inPersten, zu Babylon rc. haben wir einige Fuß-Stapfen in den Scnbenren: an welchen letz-ten Otth sonderlich die am Himmel beobach-tete Begebenheiten von uralten Zeiten her seyn--ufgeschriben und verwahret worden.

6. Daß es bey den Hebräern vtle Büchttmüssegesetzet haben, zeiaet uns kcclesisüicur(lgp.Xll indem er sich beklaget, daßdesMcherfchretdens kein End sey«,

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