N. !2Z. Gelehrtheit der Nationen. 6z i
cke: indeme es kzronio in der Kirchen- Histvrtnoch keiner bevor gethan, die Alterthümer aberfastalle durch derZtattaner Hände aufandereVolcker geflossen. Lest Itäüaeliäeäeb kspr.
6 . Kaum ist es noch 220. Jahr, daß manin Nldenand auf die Gelehrtheit was wendet:indeme man hier zuvor unter dem SpanischenJoch, auch wegen Entlegenheit der HohenSchulen, vilmehr auf die Haußhaltnng sich be-geben. Heut zu Tag haben sie den Preiß im welt-lichen Recht, Ulidklumgnjoribu8. Dann ausihren Schafften lernet man die wahre Beschaf-fenheit ^uris lulkimsnei. JhreActzney r Kunstb-stehetin derChirurgie und Kräuter-Känntnuß,wovon ihnen die Teutsche viles abgelernet. InderThevlogev hegen sieverschideneMeynungen.Auf hohen Schulen haltet man sich an die Ver-sammlung zu Domecht; ausser denselben wirdvilesgeschriben, so gar abentheurifchaussihet rwelches die jenige vor anderen thuen, so sich Kt^-sticos nennen: dann wegen derReligionö-Frey-heü ist jedem erlaubet nach feinen Geduncken zuurtheilen. Doch gibt es noch einige Lobwehrtedarunter: indeme die Niderländer sich leichtlichWeder Religion biegen, wann sie nur der Päbst-lichen zuwider. Zu den freyeren Wtssenschaffteuscheinen sie fast gebohren zu seyn. Wirvrlvor-ireffllche Lriticos und ^Ntiqusriozhatnit disesLand getragen? wiewohl, die Wahrheit zuge-stehen manche, so sich dir Niderländer zueignen,aus Temschland waren. Andere zugeschwetgen,Rr 4 sollen