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leat, und verliehren damit die Zett, so sie mitnutzen hätten anderstwo gebrauchen können
16. Nichts zusagen von den schlechten Be-soldungen: wann enhery die Gelehrte sich müs-sen auf das Hauß'Wesen oder andere Obli-genheiren begeben. Widerumb werden dieKünste nit mit solchem Enffer erhoben, dieBibliothrckea und Archive aufgerhan, als wiedev den Ausländeren rc. gewiß wann wir distsalles überlegen , könnten wir leicht schließen,daß die Teutsche zwar nit an Gelehrtheit, dochan gewissen Schrifften hinten nach gehen.
17. Jedoch srynd sie auch wohl ihres Lobeswerth. In der Theologey haben wir so vil
Ichenlotz SS positivst , so vil KieclioäoL coi^cionsnät Lrc. als vlle l^oZicss, und k-is-z.pbysicss . daß es schwrhr ist, aus so vile» ei-ne zuerwäblen. Unserer Zeit gibt es Leuth,welche mit hmtanlegung aller Vorurtheile et-was gesunderes vorschreiben. Erve es, daßein teutscher Kopf nit io .üfftig als ein Kamhöfischer, so überlegen sie doch ihre Sackenwohl, und fällen darauf gemeiniglich ern reif-fes Urtheil.
18 Die Lust aber zuschreiben ist be» den Un-srigen so übermäßig, daß es kein Ziel leidet-Von viien wurde man löblicher reden, wannsie nit so gäh ihre Schrifften heraus-stossettn.
i9- In der Kirchen Geschichten und Älter- ,thumern haben w»r wenige, aber dise gut. 3 »Zure richt« man sich nach denen Lands,
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