Band 
Vierter Band.
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r rL physikalisch-Oekon. BivkiV.B. i.

gerechnet. Die Kieselartigen Steine scheinen(S. s? ) aus der erhärteten Gallerte der Meer-Würmer entstanden zn seyn. Weil der Zeolithim Feuer leicht fliestet und aufschäumet, sohält H. S. es S. 6i für wahrscheinlich, daßdieß von einer alcalischen mit einer Säure ge-säugten Erde herrühre; wie denn auch dieserSrein die spakarlige Gestalt hak. Der LazurrStem wird von j^nrm getretener, und, wie auchwsr glauben, mir Recht. Sein färbendes-Wesenwird iticht bestimmet. Mergel wixd hier jedegemischte Erde genant, ixe brauset; aber derbeste sächsische Porzellan - Thon brausetnicht. Drs H- ZSlnjdreä Buch muß der, V;pjch)t kenn-n, soirst würde er es gewiß lieber alsNulls Feldwirtschaftangeführt habe», wor-inn kaum eine Spur minfr.stogisch'-r Kentnißzu bemerken ist. - Der Sgulen - Basalt stehtauch hier neben den Granaten. Wohin soll-er Feldspat gehören? wir finden ihn hier nir-gend. Die Feldsteine (8axa ) sind ganz ausder Mineralogie verwiesen, womit wrr, vochPicht uiftiedeu sind. Ihre Kenntniß ist für fsviele Handwerker höchst wichtig, und auch demNaturalisten selbst ist es nicht ganz gleichgültigzu wissen, welche Stemmten die Natur selbstzu verbinden pflegt»

Daß hier die Salze und brennlichen Mkneralien nebst hen Metallen umer dem gemein,. „ ' schaft-