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schastlichen Namen der N)tnern stehn, weisman schon aus der Einleitung. Wir selten dochglauben, daß es viel zur Deutlichkeit im Unter-richte diene, wenn man, vor den zusammenqesez-ten Salzen, die Eigenschaften und Kenzeichender reinen Sauren erzählete; so wie Cronstedees gemacht hak. Giebt man doch die Eigen-schaften auch derjenigen reinen Metalle an, dienie gediegen gefunden werden. Die Alaun-Erve hält der V. nach den schon sonst ange-zeigten Beobachtungen für diejenige, welcheder Grund-Erde der Metalle am nächsten kämt.Hslotricliulu S. 8l ist das von Elnne fälsch-lich genante Vitrinluiu album Icirienlo, unddahin wird auch wohl der so genante gediegeneFeder-Alaun gehören. Nach des H. Scopoligenauen und sonst schon angezeigten Untersu-chung, besteht eö aus dem Vitriolsauer, ausder Alaun-Erde und einem geringen Antheil vonEisen-Erde und Kalke.
Den Salpeter hatten wir in einem so stren-gen Mineral-System -kaum vermuthet. Ernimt in demselben ein brenbares Wesen an.Aber sind die S 84- angeführten Versuche despiersti) schon von andern bestätigt worden?(Der natürliche Salpeter, denH. Gmelin ge-funden haben will, S Bibl U S. zchl möchtewohl, denke ich, nichts anders seyn, als eiu fein-spiessi'gerAeis einer sehr reichen Salpetermutter),Phys.Oekon.Bibl.IVL.lSk. I ZUM