Band 
Vierter Band.
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2io physikalisch, Oekon.Blbl.IV.B-2.

„seine von Gott und der Natur erhaltenen,,Rechte zu schmahlern, weil er sie aus Unwis,„senheit oder aus Thorheit und Leidenschaften„misbrauchen kan. S. 120?

Weitläuftiger S. izs von der Freyheit desGetreidehandels. S. 178 Freyheit der Hand»werke. Jeder soll arbeiten, was er kan undwill; Zünfte und Innungen weichen von derwahren Gerechtigkeit und Freyheit ab. Daßniemand ein Handwerk ordentlich erlernen wür,de, wenn keine Innungen wären, das ist unrwahrscheinlich, wenn man betenkt, daß alle,mal ein gelehrter Handwerker sein Gewerb vor-thellhafter und sicherer treiben wird, als einanderer, der es nicht von erfahrnen und ge,schickten Meistern, sondern nur von sich, er-lernt hat. Aber die Lehrjahre werden sich als-dann nur nach den Fähigkeiten der Lehrlinge,und nicht nach willkührlichen Gesehen richten.Das Wandern der Gesellen wird nicht aufhö-ren, weil dadurch das Gewerb besser erlerntwird. ( Schade, daß der H. V- nicht hier da,von geredet hat, wie das Wandern den Ge,sellen, ohne Unterstützung der Zünfte oder ohnedas sogename Geschenk, möglich seyn werde.Freylich haben wir ungefchenkte Handwerke,deren Gesellen gleichwohl.reisen).

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