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Vierter Band.
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VI. Schlettweins Angelegenheit. L» 2H

S. 2ls vom Luxus umständlich; wo feineund auch neue Gedanken vorkommen. DesH Verfassers Grundsatz ist: ein Luxus, dessenganzer Aufwand unmittelbar und gerade zu indie Hände der Landleuthe übergeht, bringt inder Gesllsthaft heilsame Wirkungen hervor;u»d je schneller seine Ausgaben den Landleuthenzuflössen, desto heilsamer ist er. — Also istder Luxus in Essen und Trinken nichts wenigerals schädlich; aber unter Luxus versteht H.S.nicht eine zügellose Begierde zu Geniessungen,welcher der Mensch nicht anders, als mit offen»barer Ungerechtigkeit gegen sich selbst, gehör»chen kan. Wer wird wohl fragen mögen, obes schädlich oder nützlich sey, daß sich in einer Gersellschaft die meisten, oder doch vieleGlreder der»seiden, ungesund und arm fressen und sausen! —Bey dem Luxus in Kleidungen kömt die Redeauf den Verbrauch des Goldes und Silbers,wodurch jährlich eine große Menge dieser unsrmentbehrlichen Metalle, ganz und garverloh»ren, und dem Gewerbe entzogen wird. Ebenso wird der Luxus in Häusern und Mobiliengelobet, aber der Verbrauch der edlen Metalle,getadelt, wodurch, auch bey den westindischenZuflüssen, Geldmangel entsteht, muß. (Wirhaben künftig eine eigene Schrift über den Geld«Mangel von H. S- zu hoffen). — Der LuxusmitPferden wird dadurch schädlich,weil er vieleGrundstücke den Menschen entzieht. TausendO z unnö»