Band 
Vierter Band.
JPEG-Download
 

484 kZhpstkalisch » Gekon. Bibl. B. IV. 4.

Kalkerde um zwanzig mal am Gewichte über-traf. Wie wenig zuveeläßig zeigt uns die Ehe.mie die Bestandtheile des Wassers! OhneZweifel würkt das brennbare Wesen diese wun-derbare Veränderung des Wassers in Erde,Stein, Crystall u. s. w. allein unter was fürUmstanden und Modistrationen? Dieß bleibtein Geheimnis , so lange wir noch nicht mitder Natur der Grundwesen genauer bekannt sind.

Der V. halt die Flüßigkeit für den na-türlichen Zustand des Wassers; ja es scheintihm dieses die Ursache zur Flüßigkeit aller Kör-per zu seyn. Seine Gründe sür die letzte Mei-nung haben uns nicht überzeugt. Die gewöhn»liche natürliche Kälte des Wassers, die manauch in den grösten Tiefen bemerkt, ist 6 Gr.Reaumurschen Thermometers. Es scheint ihmnicht unwahrscheinlich, daß die dem Wasser in-nigst beygemischte Luft ihm den Geschmack unddie durstlöschende Kraft gäbe; wäre aber einWasser überflüßig mit Luft versehen, so nähmees einen sauren oder säuerlichen Geschmack an.Solche nur obenhin mit Luft vermischte Wasser,so durch die Wärme leicht davon'können befreyelwerden, nennt er geistige Wasser (eaux Zgsteu-fe-8). Sollte hier anstat Luft nicht schicklicherbrennbares Wesen stehen? uns deucht die mehr.sten Erscheinungen entsprechen dieser Meynungbesser, wie der Luft - Hypothese. Selbst die

Aus-