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Tlpafi war der reformirten Religionzwgethan, und soll des Wendelinusc^omx. Hieol. ins Ungarifche über-s>rtzt haben.
Apelles, der berühmteste Makler desAlterthums/ lebte ungefähr;oo.J.v.C.G. und war nach der gemeinenMeynung aus der Insel Co gebür-tig. Seine Gemählde waren Mei-sterstücke. Man bewunderte vor-vemlich darunter sein Gemählde vomGlück i den Antigonus / den er nurauf der einen Leite vorstellte, weiler das andre Aug verlohren halte;ein Pferd, wornach andere wieher-ten; und noch vor allen die Venus,wie sie aus dem Meere hervorsteigt,vnd eine andere Venus, welche eraber nicht vollendet hat, nebst demAlexander. Seine Arbeitsamkeithat das Sprächwort veranlasset:I 4 ullr äies üne lines. Alexanderder Grosse wollte sich von niemandals vom Apelles mahlen lassen, über-ließ ihm auch eine seiner Beyschläffe-rinnen, in welche er sich verliebte,als er sie vor den Alexander abmah-len sollte.
Aphchomus, ein Redner zu An-tiochien im II Jahrhundert, schriebkroxymnalmarL in k-keroricam,und einiges mideres.
Zlpianus, ( Petr. ) ein berühmterMatdematicus, der zu Jngolstadtden ri. April fsr imrvstenJahrverstorben. Man hat eine tlolmo-xrapkie und andere Werke vonihm.
Zlpianus, (Phil.) des vorhergehen,den Sohn, ein berühmter Mathe,maticus und Medicus, gebohren zuJngolstadt den iq.Sept., x; i. thatschöne Reisen nach Italien, und gabzu Jngolstadt zerschiedene Schriftenheraus. Wie er sich aber zur luthe-rischen Religion wandte, mußte erisüz. Jngolstadt verlassen, wor-aus er anfänglich zu Maximilian II.uachWien gieng, und endlich ls8A.
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als Pros. der Mathematik zu Tübin-gen starb.
Apiarius , ein Priester zu Sicaa inAfrika, wurde von seinem Bischofwegen zerschiedener Uebelthaten, de.ren man ihn angeklagt, in Bann qe-than Apiarius wandte sich an denPabst Zosimus, der ihn wieder indie Gemeinschaft der Kirche auf-nahm, und i. J.4>8. wieder einse.tzen wollte. Es fand sich aber, daßApiarius mit Recht vcrurtheilt wor-den, und die africanische Bischöffebehaupteten ihren Ausspruch widerden Zosimus.
Apicius, war der Nahme ;er Rö-mer, die sich durch ihre Schwelgereyberühmt gemacht. Der bekanntestedavon lebte unter dem Augustus undTiberius. Er erfand zerschiedeneArttn !Kuchen, die von ihm genennet wur-den, und soll gleichsam öffentlichenUnterricht in der Schwelgerey gege-ben haben. Es haben ihm einigeein Buch äs 6ulse irritamemigoder äs Ue cullnaria zuschreibenwollen; worzu aber ein anderer Ver-fasser nur seinen Nahmen gebrauchthaben mag. Beym Plinius heißt er:Igeporum omnium altilsimus 6ur- .ges. Nachdem er r. und eine halbe ^Million durch die Gurgel gejagt, ;fand er, daß ihm, nach Bezahlungseiner Schulden, nicht mehr als un.gesahr Dritthalb Tonnen Golds übrigblieben, worauf er Gift genommen,um nicht Hungers zu sterben. Mar-tiae sagt hierüber sehr sinnreich:
14 il eil, e^pici, riki gulolms >fnÄum. z
Der dritte Apicius, so unterm Tra- )jan lebte, wußte sich sehr viel mit ei- fnem Geheimniß, die Sichlern frisch szu behalten. ;
Apion, gemeiniglich Appion, so >aber nicht recht, ein berühmter 'Grammaticus, aus Oasis in Eay- fpten gebürtig, war das Haupt der sGesand- j