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hat noch Helium contra kuken-äorllum unterm Nahmen: VeritliciOonllamis; ^pologiam contra?u-Fenäorül calumui.is etc. geschrie«den.
Becmann , ( Christian ) ein Refor-mirter Gottesgelehrter, gcbohren zuBorne in Meisten 1780. war zuNaumburg, Mühlhausen, Amberg,wo er sich zur reformirten Kirche be-kannte, und 1» Bernburg Reetor,und wurde darauf jur theologiichenProfeffion und Superintendeaturnach Aerbst bei rissen, wo er den 17.Merz 1648. starb. Man hat vonihm: OriZines latinD linZuL; Lx-ercirarionez lkeoloAicaa contra 80-ciniilnos, u. d-M-
Becmann, (Joh. Christoph) des vor«hergehenden Sohn, gebohren zuZerbst 1641. studirte zu Frankfurt ander Oder, wurde daselbst Magister,und erhielt vom Churfürsten ein jähr-lich Gehalt, davor zu reisen, undsich besonders aus die Geschichtkundezu legen. Er unternahm hieraufeine Reise durch Deutschland, Hol-land und Engelland. Nach seinerRückkunft nach Frankfurt, bekam erdaselbst erstlich 1667. die griechischeSprache, und 1670. die Geschicht-kunde als Pros. Ertraord. zu lehren;erhielt aber 1676. eine ordentlicheStelle, nahm die theolog. Doktor-würde an, und starb als Professorder Gottesgelahrheit, die er seit1690. gelehrt, den 6. Merz 1717.Man hat viele, meistens historischeSchriften von ihm, als IMorlsmOrkis rerrnrum ecc.
Beda, mit dem Beynahmen Vene-rabilis, ein gelehrter englischerBenedictinermönch, warzuGirwie,einem Dorfe in Engelland, im Ge-biete von Durham,67;. gebohren.Er hielt sich in den beyden Klösternzu Weremonth undGirwie auf, warin allen Wissenschaften wohl ersah«ren, und starb 7; 5. Er hat viel
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geschrieben, so zusammen 1688. zuCölln in 8. Folianten herausgekom-men , worunter die ttiliorir eccles.genris ^nglican« eines der bestenStücke ist.
Beda, (Natalis) gebürtig aus derPicardie, war Reetor im Collegiovon Montaigu, Doctor der Gottes-gelahrheit und Syndicus der Univer-sität Paris, dabey aber einer derunruhigsten Köpfe seiner Zeit. E-rasmus, Joh Faber Stapulensisund alle, die an Wiederherstellungder Wissenschaften arbeiteten, wa-ren ihm unerträglich, daher er auchin einer besondern Schrift behauptenwollte, er habe einen ganzen Hau-fen Ketzereyen in der Paraphrastdes Erasmus gesunden, der ihn aberhinwiederum der gröbsten Lügenund Schmähungen überwies. End-lich wurde Beda wegen seiner unru- «higen Aufführung der weltlichen sObrigkeit übergeben, die ihm eine ZGeldbusse auflegte, und noch dazu :verdammte, daß er an der Thür der zStiftskirche zu PariS öffentliche Ab- !bitte thun, und gestehen mußte, er !habe wider den König und die Wahr-heit geredt. Als König FranciscusI. die Sorbonne bewegen wollte,die Ehescheidung Heinrichs VIII.zu billigen, so setzte sich Beda alleindarwider, mußte aber Paris räumen,und in die Abtey St. Michael wan-dern, wo er 8 . Febr. >7)7- gestor-ben. Er hat unterschiedliche Schrif-ten, besonders wider den ErasmuSund Faber hinterlassen.
Bedell, (Wilhelm) Bischof zuKil-more in Zrrland , war 1770. zuBlacknottey in der Provinz Esser ge-bohren, studirte zu Cambridge, wur-de Prediger zu Edmondburg und 8 .Jahr lang Gesandschaftsprediger zuVenedig, wo er einen sehr vertrau-ten Umgang mit krs Paolo hatte.
Er brachte auch seine Geschichte derLridentinischen Kirchenversammlung
mit