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6rLLiL dlicvl. 8c>pkirni. DieseBeschreibung Griechenlands ist ein»orrrefl.chcs Stück, worinn man soviele Züge von einem rechtschaffenenMamn sindt,. daß man ihren Verfas-ser li ebgewinnrn muß. Er war einguter Freund von Luther, der ihm einWerk des Melanchthon, dessen Aus.gäbe er besorgt, zugeschrieben hat-
Gerb-er, (Christian) ein lutherischerPrediger , gebohren zu Görniz ohn»weit Borna den r7. Merz 1660. Erstudrrte zu Leipzig, wurde 1684. zuWirtenberg Magister/ >s8s. aberru Roth- Echönberg und 1690. zukokwij Pfarrer, und starb den -4.Merz 17; i. Unter seinen Schristmsind die bekanntesten: UnerkannteSünden der Welt m Theilen;Unerkannte Wohlthaten Gor»tes gleichfalls in Theilen.
Gerberon, (Gabriel) ein berühmterBenedictinermöuch von derCongrega-tion desH Mauru«, gebohren >6,8.zu St. Caiez in Maine/ lehrte dieTheologie in seinem Orden / und«ahm die Vertheidigung des Janse-uius mit solchem Eifer auf sich, da-chn der König 16»,. in der AbteyCorbie, deren Subprisr er war/wollte gefangen nehmen lassen; erentgieng aber glücklich/ und kam nachHolland. Als er nachmals nachFlandern gieng, wurde er 170;. ge>angen genommen / und vsm Erzbi-chof zu Mecheln verdammt. Manletzte ihn Anfangs auf die Citadellevon Amiens / hierauf in das Schloßtu Viucennes / bis man ihn endlich>710. den Händen seiner Obernübergab / die ihn in die Abtey St.Denys in Frankreich schickte» ,wo er den »9 Merz 71. gestorben.Neben andern S ch! lsten, die viel Auf-sehen gemacht. hat er die Werke desMarius Mercator, deS H. Anselmusund des Bajus herausgegeben.Gerdes, (Friderich) eindeutschetLkchtsgelehrter, war Professor ksn-
äeÄsrum und ecxkci, zu Grcifs-walde, auch Assessor des dasigenCvnsistorii/ und starb 1696. nachdem er unterschiedliche Schriften her-ausgegeben, die in ;.Quartbanden17-8- jusammengedruckt worden.Sein Sohn Philipp Balrhasar,gebohren juGreifswalde >6z«.starbeben daselbst als Professor der Rechts,gelahrheit und Director des Hosge-richtr den 2i.Oct 17; 6. Er hatgleichfalls vieles geschrieben.
Gerhard,mit demBeynahmenThom,oder vielmehr Gerhard Tenque,der Stifter und erste Großineister desJohanniterordens zu Jerusalem,war aus der Insel Martiques inder Provence gebürtig. Er giengnach dem gelobten Land, und zeigtedaselbst so vielen Eifer und Fromm«krit, daß man ihm die Aussicht überden Hospital zu Jerusalein auftrug,den man 1080. zur Beherbergungarmer und kranker Pilgrimme er«bauet hatte. Als Gottfried vonBouillon »099. Jerusalem einge-nommen , besuchte er diesen Hospi-tal, und machte ihm grosse Geschen-ke. Folgendes Jahr stiftete Gerhardden Johanniterorden zu Jerusalem,in welchem man, ausser den ;. ge-wöhnlichen Gelübden, sich verbindenmußte, den Christen beyzuspringen.Gerhard starb um 1 m. nachdem ersriuen Orden sehr wohl regiert. Ray-mund Puy war sein Nachfolger.
H. Gerhard. wurde aus dem Seini-nario Clericorum zu Cölln genom-men, und 96;. zum Bischofvon Toulgemacht. Er stunde seiner Kirchesehr wohl für, und starb den r;.Apr.994 Man muß ihu nicht mit ei-nem H Gerhard vermengen, der9 > 8. ein Mönch zu St. Denys inFrankreich und erster Abt zu Brognein der Grafschaft Namur gewesen,wo er den ;. Ort. 9x9. gestorben.Noch mit des H. Bernhards Bruder,Gerhard, einem Mönchen lu Clmr.
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