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nicht hindern konnte, daß Dorsiiu«des Anninins Stelle erhalten, soverlüeß er Leiden, und kam >6i>.als Prediger und Professor der Got-tesgelahrheit nach Middelburg.16,4. kam er nach Saumur, undendlich nach Groningen, wo er noch-r r. Jahr die Gottesgelahrheit undrbrarsche Sprache gelehrt, und deni >. Jan. iüq.i. gestorben ist. Erhatte sehr vielen Antheil an der Kir.chenversammlung zu Dorbrecht, undstiftete gleichsam eine eigene Sekteder sirenqen Reformirten, welcheman die Gomarrsren nennte. Sei»ue Schriften sind 164s. und 1664.zu Amsterdam zusammengedrucktworden.
Gombald, s. Gondebald.
Gombaud, (Johann Ogier de)auch Gombald, ein französischerDichter, und eines der ersten Mit«glieder der ^eaclemie kran^oite,
Go
-4.
Jun.
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1674. 'M
zu Paris den74stcn Jahr.
Gomez, ( Alvarez) de Castro, eingelehrter Schriftsteller des XVI.Jahrhunderts, von St. EulaliabeyToledo gebürtig, hat vieles so wohlin Versen als Prose geschrieben.Das wichtigste ist seine Geschichte desCardinal«Nmenes. Erstarb ixuo.im 6ssten Jahr.
Gomez, (Alvarez) de Ciudad Real,ein berühmter lateinischer. Dichterdes XVI. Jahrhunderts, von Gua-dalaxara gebürtig, wurde mit Carlnv. erzogen, und erwarb sich durchsein Gedicht von dem Orden des gül-denen Viiesses in e. Büchern, durchseine Hinlism LtirillisnLm, LlusamI>nulmLm, und andere grossenRuhm. Ausser diesen drey lateini-schen Gedichten hat er noch andrein Spanischer Sprache verfertigt.Gomez starb den 14. Jul. >szz. imrosten Jahr
war zu St. Just aus einer adelichcn Gomez , ( Ludwig ) ein geschickterFamilie gebohren. Er erwarb sich Spanischer Rechtsgelehrler , von
die Hochachtung der Maria vonMedicis des Kanzlers Seguier undanderer schönen Geister seiner Zeit,und starb in hohem Alter 1666.Man hat viele Schriften, so wohl inVersen als in Prose von ihm. Manschätzt vornemlich seine ^.piZrammes,und einige seiner Lonnelc.s.
ein Protestant.
Gomberville, ( Marin le Roi de)ein berühmtes Mitglied der Hcaäe-mis krai^olts, von Cheureuse imKirchsprenge! von Paris gebürtig,ist der Verfasser dreyer Romanen,kolexancire, Ia d^clrerile und In§eune älciäiane. Man hat auchviele andre Werke in beyderleySchreibart von ihm. Seine pos-tier Llireriennes er Spirituelles,und bklonder« seineSoimerre auf dasHochwürdige, auf die Einsam-keit , und aus Lvechenacht wer-den vorzüglich geachtet. Er starb
Origuela gebürtig, lehrte die Rechtemit Ruhm, hatte ansehnliche Aem-ter in der römischen Kanzley, wurdezuletzt Bischof zu Sarno und starb1 s4; - Man hat Loiiimem. in P.S-xulas (lencellsri« komanre und an-dre Schriften von ihm.
Er war Gomez - pcreira , ( Georg ) einspanischer Arzt, von Medina delCampo gebürtig, wirb für den erstengehalten, welcher vorgegeben, daßdie Thiere blosse Maschinen ohnealle Vorstellungskraft und Empfin-dung seyen. Er trug solches iss4.in seinem Buch: ^moninnn Xiar-xnrilL, vor, und wurde alsbald vonMichael von Palacio, einem Got-tesgelehrten zu Salamanca lebhaftangegriffen, dem er geantwortet.Es haben einige geglaubt, Cqrte-fius habe seine Meynung von diesemArzt entlehnt, so aber wenig Wahr-scheinlichkeit hat.
Fsf » Gonder