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GonzalezCoques, s. Loques.
Gonzalez de Mendoza, s. Men-doza.
Gonzalez, (Thyrsus) einspanischerJejuite, ward General seines Or-dens , und starb zu Rom den »4»Dct >7or. Man hat von ihm ei-nen Track. 6e krobsbilitare, des-gleichen einen and-rn wider die Sätzeder f anzösischen Geistlichkeit, die sieaus der Lersammlungvon iLzr.vest-gest llt bat.
Gordianus, derAelrere, desMe-tiur Marc-llus Sohn, stammtedurch seine Mutter von dem KönigTrajan ab. Seine Großmuth,Beredsamkeit, Ehrlichkeit» Massi-gung und andere schöne Eigenschaf-ten verschasten ihm so viel Freunde,daß er r;y, seines Alters und sei-ne« Widerstand« ungeachtet, vonden Soldaten, die sich wider Maxi«min emvöret hatten, ;um Kaysrrau«geruffen wurde- Er nahm sei-um Sohn Gordianu« zum Reichstgeuossen an. Allein Cavellianu« ,Statthalter in Mauritanien, lieferteihnen bald darauf ein blutiges Tref,fen, worinnen Gordianus, derSohn, im güstm Jahr seines Al-ter« das Leben verlohr. Der VaterGordian tödtete sich selber aus Ver-zweiflung , damit er nicht in Maxi-min« Hände siele. Er war über?o;iq Jahr alt worden. Weil erals Quästor dem römischen Volk öf-fentliche Spiele und Freudenfeste ge-halten , so war er bey demselben sehrbeliebt. In seiner Jugend hat erein Gedicht von dem Leben der An-toninen verfertigt. Der Sohn warauch ein gelehrter und sehr fieissigerMann.
Gordianus, der Jüngere, deszweyten Gordiau« Sohn , oder we-nigstens Schwesterlohn, wurde-z 8,als er ohngefähr - 8. Jahr alt war,zum Kaysir gewählt. Ob er gleich
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noch jung war, so seEIkees ihm dochweder an Klugheit nsch an Geschick-lichkeit. Er unterdwuckie die Auf-ruhr de« Sabinianus, heynthetedieTochter de« berühmten WeltweisenMisitheus und änderte die Gestaltdes ganzen Reich«. Er nahm An-tiochien wieder ein, wurde aber aufAnstiften de« Präsectus PrätorioPhilipp»« -44. ermordet, nachdemer den Sapor überwunden, und imTegris war, die Perser aus Syrienzu vertreiben.
Gordius, König in Phrygien, desMidas Vater, gelangte zur königli-chen Würde, ob er gleich zu seinemganzen Vermögen nicht mehr alszwey Züge Ochsen besessen , wovonder eine sein Feld bauen, und derandere seinen Wagen ziehen mußte.Midas heiligte diesen Wagen demJupiter. Man sagt, daß der Knopf,womit das Joch an die Deichsel deSWagens vestgemacht wurde, so ge-schickt gemacht gewesen, daß mannirgends die äusserste Theile dessel-ben habe entdecken können, ucd daßdie Sage gegangen, derjenige, wel-cher den Knoten auflösen würde,sollte Herr von Asien seyn. Es istbekannt, aus welche Art Aleranderdie Prophezeyung erfüllt, rnd zudem Sprüchwort de» GordischenKnoten auflösen gelegenheit gegebenhabe.
Gordon, (Andreas) ein berrhmterProfessor der Weltweisheit ;r Er-furt , aus dem Benedictinerorden,und Mitglied der Acavemie de: Wis-senschaften zu Pari«, war der ix.Jul. >71 r. zu Cosorrach, m derProvinz Angus in Schottland, ausdem alten adelichm Geschlecht vonGordon gebohren. Er kam 7 - 4 .nach Reqenspurq, lernte baselist dieschönen Wissenschaften, reiset-durchFrankreich und Italien, trat ky sei-ner Rückkunft zu Rcgenspurg n denBenedictinerorden, besuchte 17 Z 5 >
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