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gaben alter Schriftsteller besorgt,sondern auch selber OblervstioninipliiloloZicc» - ciiricLium IV;
I^ibrum äs lettereiis, so in seinerArt das beste seyn soll, und anderesmehr geschrieben. Sein SohnJacob Gronov, gebohren zu-Oeveoter den ro, Oct. 164z-, stu-dirte zu Leyden, Orfsrd und Cam-bridge, reisete nach Frankreich,
Spanien und Italien, war eineZeitlang Professor zu Pisa mit einemansehnlichen Gehalt, kam aber nachetlichen Jahren wieder nach Leyden,wurde daselbst , 679. Professor derschönen Wissenschaften, und i/or.GcographuS der leydenschen Acade«mir, und starb den Oct. ,716.
Er hatte schon im rosten Jahr Pro-fessor der schönen Wissenschaften zuDeventer werden können; er wollte Grosse,aber damals lieber reifen. Er warzwar ein grundgelehrter, dabey abersehr hochmüthiger Mann, worinner von seinem Baker sehr unterschie-den war. Unter seinen vielen Schrif-ten ist besonders sein Mestmrus/rmiguirsmm Ai-TLLrum in IZ. Fo-lianten zu bemerken. Von den al-ten Schriftstellern hat er sehr vieleherausgegeben.
Gropper, (Jvh.) ein römischemtholischer GotteSgelehrter, gebohrenzu Soest isoi. wurde Ooctor deS
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kanonischen Rechts, Piovst der Kir-che -u Bonn und Archidiacvnus zuEvlln. Er war anfangs den Prote-flanken nicht abgeneigt, und setzteselber das Formular aus, nach wel
Unter seinen Schriften wird seineInllicunv acl ylsn iorem reügioiurckrillianL cognirio-ncm am höchstengehalten. Er harte einen so über-triebenen Begrif von der Reinigkeit,daß als er einmal eine Magd seinBett machen sah, er solche alsbaldaus dem Zimmer jagte, und daSBett zum Fenster hinaus warf.
Gros, (le) ein berühmter DoctorundCanonicuS zuRhermS,der 1741.in Holland gestorben, dahin er sichwegen seiner Widersetzlichkeit grqeader Lulle UnigenituS flöchten müssen.Er hat sehr viele Schriften, aberohne seinen Nahmen vorzusetzen,herausgegeben.
Gros, (Peter le) s. Le Gros.
('Christian) ein lutherischerGotteSgelehrter, gebohren zu Mit-tenberg i6or, giens >6r;. nachLeipzig, wurde -6,4 Professor zuSteltin und i66;. Generalsuperin«tendent von Pommem, „nd starb1S7). Er schrieb: Harmonism
Lvsngeliüsrum; LMogen clillin-Äionum rbeologicnrium. Manmuß ihn nicht mit Jacob Grossevon Brandenburg in der Mark ge-bürtig, vermengen, der 1652. alSPastor zu St. Catharinen in Ham-burg im Sofien Jahr starb, nach-dem er ^nriynmstum, czuo cla-monlliuwr, 1'rimarum kom. U-om.NLL in Iyirim^Iibu5 nen in remyo-rsübus juro clivino compocere undanderes geschrieben.
ch«m Churfürst Herrniann zu Cölln Grosreste , ( Marin ) Herr von
sein Erzstist resormiren wollte, wur-de aber nachgehends einer ihrer hef-tigsten Gegner. 154». befand er stchauf dem Religionsgespräche zu Re-grnsburg, hernach auf der Kirchemversammlunq zu Trident, und erhielt'sfs. den CardinalShut von PadstPaul IV. den cc aber wieder zurück-geschickt, und starb zu Rom is;8.
Mahis, war zu Paris den 2 -. Dec.1649 gebohren, und wurde in derreformirten Religion erzogen, die erhernach zu Paris in die Hände desBischofs von OrleanS und nachma-ligen Cardinal« Coislin den 27. May,681. abschwur, nachdem er bereitsresormlrter Prediger zu Dionne gewe-sen. Bald darauf gieng er nachOrleanS,