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land war. n64- verbanden sichverschiedene Fürsten und Bischöffewider ihn, welchen seine allzugrosseMacht verdächtig und wirklich be>schwerlich war. Doch stiftete derKayser i i6s. wieder Friede. AISer aber 1177. den Kayser auf sei-nem italiänischen Aug alles BittendeSKayserS ungeachtet verließ, undmit seinen Leuten wieder nach Hauszog, so ward ihm hernach aller übleErfolg in Italien zur Last gelegt,und Heinrich nach des KayserSRückkunft aus Italien ngo. in dieAcht erklärt. Heinrich mußte sichunterwerfen, Jahr ausserDeutschland sich aufhalten, da erbey seinem Schwiegervater demKönig Heinrich II. in Engellandund sonsten war, und sich endlich,nachdem alle seine Bemühungen dasganze wieder zu erhalten vergeblichgewesen, mit Braunschweig undLöneburg begnügen. Er starb1197. Von seinem Enkel Ottodem Kinde stammt das gesammtejetzige HausBrauoschweig und Lüne«bürg ab.
Heinrich von Bourbon, Prinz vonEonde s. Bourbon.
Heinrich von Lothringen s.Guise.
Heinrich von Gent, auch Görhalsgenannt, ein berühmter Goticsge-lehrter des XIII. Jahrhunderts, warDoctor und Professor der Sorbon-ne und ArchidiaconuS zu Tournai,und wurde Doctor Solemnis ge-nennt Er starb zu Tournai Yen29. Iun. 1297. im 76. Jahr.Man hat von ihm I-ibium <ie Virisillullribug live Icriptoribu» ec-cleliaKicis; 8ummam rlieoloZiL;(Zucxliibera ideologiea und anders.Letzteres ist eines der besten theolo-gischen Schriften aus seinem Jahr-hundert.
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Heinrich von Gorkum oder G stri-chen, , wo er gebohren, war eingeschickter Gottesgelehrter uns Vier-kanzler zu Cölln im XV. Jahrhun-dert. Man hat nebst andernSchriften ein Buch äe Luperliirio-Ls guikusäsm calldus live äe Le-remonÜ5 von ihm.
Heinrich mit dem Beynahmen Harsphius s. Herpb.
Heinrich von Huutingkon, ein be-rühmter englischer Geschichtschreiberdes XII. Jahrhunderts. War Ca-nonicus zu Lincoln, hierauf Archi-diaconus zu Huntington und schriebHikvriam -Vnglvrum I.XII. so bisH74 gehet. Lc.
Heinrich, mit dem Beynahmen 2 8 .Ignacio , ein geschickter Gottesge«lehrter aus dem Carmeliterorden,von Ath in Flandern gebürtig, lehr-te die Goltesgelahrheit mit Ruhm,und bekleidete die wichtigsten Aem- !ter in seinem Orden. AIs Clemens lXI. der viel auf ihn hielt, zurpabst- !lichen Würde gelangte, hielt er sichlange Zeit zu Rom auf, und starbzu la Cavee, einem Hause seinesOrdens im Bißlhum Lültich umI7rc>. in sehr hohem Alter. Seinvornehmstes Werk ist eine theologi-sche Moral unter dem Titel Lrliica^moris in Z. tol. worinnen er aufdie allzugelinbe Casuisten gewaltiglosgeht. Man schreibt ihm auchnoch andre Schriften zu, worinn ersich öffentlich vor Arnald und Quer«nel erklärt.
Heinrich von Suza oder de Segusio,der berühmteste RechtSgelehrte undCanoniste des XIII. Jahrhunderts,erlangte solchen Ruhm, daß manihn die Ouell und den Glanzdes Rechrs nennte. Er ward um1278. Erzbischof zu Embrun und