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die kayserl. Academke dlamrsü < 7 u-riosorum, deßgleichen in die lkönig-liche Societäten zuLonden und Ber-lin aufgenommen , und starb j»Helmstädt den 19. Apr. 1758. Un>ler seinen Schriften sind die vor«nehmsten: 6ompenäium nnsromi-cum, vecerum receniiorum<zus ob-lervariones brevissime compteÄenr,so schon vielmalen aufgelegt, undins Französische, Englische undDeutsche übersetzt worden;
Fie, in welcher alles, waS zurWundarzney geboret, nach der neue«sten und besten Art gründlich abqe»handelt öcc. Lompenäium inllitu-rionum funäLmenwrum Lseclicinse;(üompenäium lVleiZicinL praÄicX
Lc. ?ein Sohn Elias Friede-rich Heister / gebohren zu Altorfden 18. Apr. 1715. trat in dirFuß«stapfen seines Vaters, studierte zuHelmstädt, Berlin, wo er sich be-sonders in der Chymie und Chirur-gie übte , und Leipzig , und ward»7Z8. zu Helmstädt Doctor, Mit-glied der Gesellschaft dlsr. Lur. undAdjnnct der mrdicinischen Facultät.1740. unternahm er eine Reise nachHolland, starb aber zu Leiden denn. Noo. da ihm bereits die drittemedicinische Profession zu Helmstädtbestimmt war. Man hak unterschied-liche akademische Streitschriften undandere Abhandlungen von ihm.
Helding (Michael) mit dem Bey-nahmen Gidomus, weil er sichzum Bischof von Sidon weihen las-sen, um! des ErzbischosS zu MaynzSuffragan zu werden, war >506.zu Eßlingen von geringen Elterngebohren, wurde von Carln V. zuVerfassung des Interims gebraucht,und erhielt dafür das Bißlhum Mer«seburg von ihm. Helding wurde auchvom Kayser Ferdinand in wichtigenGeschäften gebraucht, wohnte mitAnsehen der Kircheuversammlung zu
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Trident bey, und starb 1561. Manhat einige Schriften von ihm.
Helena, des Tyndarus, Königs zuLacebämon und der keda Tochter, istwegen ihrer Schönheit berühmt.TheseuS entführte sie; gab sie aberihren beyden Brüdern Casior und Pol«lur wieder, welche sie an den KönigMenelaus zu Sparta verhryrathe«ten, dem sie die Hermione gebahr.Sie wurde aber das zweytem«! vonParis, des trojanischen KönigsPriamus Sohn, entführt, und ver-ursachte dadurch den berühmten tro-janischen Krieg, der zehrn Jahregewährt. Nach des Paris Tod hey-rathete sie seinen Bruder Deiphobus,nelchenMenclaus umgebracht. Nach«dem endlich auch dieser letzte Prinzverstorben, begab sie sich zur Köni-ginn Poliro aus der Insel Rhodus,die ihre Anverwandte war; betrog sich 'aber in ihrer Hosnung , indem sie !an statt Hülfe von ihr zu erhalten, ;auf ihren Befehl an einen Baum auf-geknüpft wurde.
Helena, des Cäsars Valerius Con«stantius Gemahlinn und Constantindes Grossen Mutter, wurde im I.-91. von Constantius verflossen, weiler die Theodora, des KaysersMaximinus Herculius Stieftochter,heyrathen mußte. AIS ihr Sohnden kayserlichen Thron bestieg, hattesie grosses Ansehen, und bekam freyeMacht über die kayserliche Schatz-kammer, wovon sie vieles verschwen-det babeni soll, oder wie die christli-che Schriftsteller bezeugen, auf Er-bauung der Kirchen und zur Erqui-ckung der Armen verwendet bat.Als sie ums J.;r6. die heiligen Oer-ter besucht, soll sie das wahre KreuzChristi gesunden haben, welchessammt den zurKreutzigung gehörigenWerkzeugen aus dem Calvarienbergunter der Erde begraben gelegen.
Allein