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wein da« Königreich meiden, kamaber unter Carln II. wieder, underhielt ein Canonirat zu Canterbury.Wider die Hinrichtung Carls! hielter Predigten, so unter dem Titel:le xaciligne Uo^al en äeuil zusam-men gedruckt worden. NachdemCarl H. den Thron wieder bestiegen,gab er deren zwanzig andere unterdem Titel: le xaciiigue ro^rl enjoxe heraus.
Herault, f. Heraldus,
Herault, (Magdalena) eines Mäh«lers Tochter, war sehr glücklich diegrösten Meister zu copiren, undmahlte vorlrefliche Portraite. Sieheyrathete 1660. den berühmtenNatalis Coypel, s, seinen Art.
Herbeloe, ( Bartholomäus d') einberühmter Professor der syrischenSprache im königlichen Collegio zuParis, war in denmorgenlandischenSprachen einer der geschicktestenMänner seines Jahrhunderts, undzu Paris den 4. Dec. i6rp. aus ei,ner guten Familie gebohren. Erreisete mehrmalen nach Italien, underrichtete daselbst mit Lucas Holste«nius und Leo AllatiuS genaue Freund«schast. Die Cardinäle Barberiniund Grimaldi und der Großherzogvon Toscana Ferdinand II. hattenbesondere Hochachtung vor ihn. AlsHerbelot aus einer Bibliotheck, sozu Florenz verkauft wurde, aus Be«zehren des Großherzogs, die bestenorientalischen Handschriften ausge-sucht, und ihren Preiß aufgezeichnethatte, kaufte sie dieser Prinz, undmachte ihm ein Geschenk damit.Als Colbert von den Verdiensten die«ses gelehrten Mannes hörte, berufteer ihn nach Paris zurück, und ver«half ihm bey dem König zu einemjährlichen Gnadengeld von isvo.sranzös. Pfunden. d'Herbelot hatteschon vorher eine gleiche Pensionvom Surinteodanten der Finanzen
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Fouquet gehabt. Nach dem aberdieser in Ungnade gefallen , ward erSrcretär und Dolmetscher der mor«genländischen Sprachen. Endlichverhals ihm der Kanzler von Pont«chartrain nach des Dauvergne Todzur Profession der syrischen Spracheim königl. Collegio. Er starb zuParis den 10. Dec. 1695. Seinvornehmstes Werk ist: LiblioMeciusOrientale, ein Buch von einer un«gemeinen weitläustigen Gelehrsam«keit. Er hatte es schon in Italienangefangen, und brachte es in Frank-reich vollends zu Ende.
Herbert, ( Eduard ) ein bekannterenglischer Schriftsteller, geschickterStaatsminister und guter Soldat,ist bekannter unter dem NahmenLord Herbert von Ll-erbury.
Er war auf dem Schloß Monlgome«ry im Fürstenthum Walles 1781.gebohren, und wurde im Collegio ?der Universität zu Oxford erzogen, iKönig Jacob I. in Engelland schickte !ihn zu Ludwig XIII. in Frankreich .ab, um bey diesem Prinzen eine Für« ^spräche für die Resormirteu zu thun, «die damals in verschiedenen Vestun«gen belagert wurden. Der LordHerbert bekleidete auch unter Carl I-grosse Bedienungen, blieb ihm im«wer getreu, und starb 1648. Manhält ihn vor den Stammvater derheutigen Naturalisten. SeineSchriften sind: äs Verirrte:, pronrclilUnguimr 2 revelatione » 2 veri-limlli, 2 xoilibili, 2 ktzlto ; äsOaullb crroruin, cuin ^ppenäicsäe Keligione laici , äe Rteligionegentiünm errorum^us axniä eoscaulls; 6 e Lxpeäirione OeorgiiOucis Luclcingliami in Xkieam in«Ü1I2M. Auch hat man die vollstän-digste Lebensbeschreibung Heinrichsvm. in englischer Sprache von ihm,so von den Engelländern sehr hochgehalten wird. Man muß ihn nichtmit Georg Herbert , einiem eng.
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