ryor
Hi
Hi
rysr
Kirche Hilarins vermenge», derum Zs4 a^s Befehl des KaysersCm-staiitius vieles um des Glaubenswillen ausgestanden hat , oachge«hends über u^ter die Luciferianerund in zerschievene Irrthümer gera>Ihen ,st. Man schreibt ihm dieComm. über die Episteln Pauli,die liM in den Werken des Ambra,sius befinden , und die tzusettionesin v. L di. "r. die beym Augustiaa^gett oiren werden, zu.
H. Htlaetus, Bischof zu Poitiers ,seiner Geburtsstadt, und berühmterKirchenlehrer, verließ das Heiden«thum, und nahm mit seiner Frauund Tochter die christliche Religionan. Einige Jahre vor der Kirchen»Versammlung zu BezienS, so )s6.gehiiten worden, wurde er Bischofzu Paniers. Er wm de aber auf der,selben durch die Künste des Silur»ninus von Arles, eines Arianers,nach Phrygien verwiesen. ;ry.schickte man ihn auf die Versamm-lung oach Seleucia, wo er die reinekehre mit solcher Macht gegen dieArianer vertheidigte, daß sie ihnwieder nach Frankreich zurückschi-cken liessen. Hier kam er ;6o. an.Er hielt verschiedene Concilien zurVertheidigung der Nicänischen Kir»chenversammlung, gab;6g. denBischof Auxenkius von Mayland alseinen Arianer beym Kayser Valenti»man an, und starb zs/. oder ;68.Hieronymus nevnt ihn um seiner De«redsamkeit willen K.Iio6smim Iminxeloczuenri«, weil dieser Fluß einenschnellen und heftigen Lauf hat. Diebeste Ausgabe seiner Werke ist die,so die Benedictinermönche >6y;.veranstaltet. Sie enlhalten äs 1n-nirme 'll,. XII.; cle L^noäio ; klomm,in lVlsttb. L psalmos; ; Schrifkenan den Kayser ConstantiuS. DasOlorir in exceltis Öeo; das 1eVeum und das ksnge linguL xlo-«oü xrselium cerrsminir werde»
ihm ohne Grund zugeschrieben,welches auch von einem Brief undeinem Hymno an seine Tochter Aprazu halten. Scipio Massel haki7;o. zu Verona eine neue und ver,mehrte Ausgabe seiner Werke anSLickl gestellt.
H.Hilarius von Arles, wurde zuLcrinS von Honoratus erzogen, undfolgte ihm im Bißkhum Arles um4-y. Er hatte den Vorsitz ausver»schieden«» Kirchenversawmlungen,und besonders auf der zu Orange444. auf welcher ChelidoniuS abge«setzt worden. Hierdurch wurde derStreit zwischen den Kirchen vo»ArleS und Vienne erneuert. Cheli«donius appellirte an Pabst Leo, deralles, was Hilarius gethan, vornull und nichtig erklärte. Er starbden 5. May 449 Man hat tto-milirs; Vicam bloiioraci ^.relacen-lis exitLoxi, Lxpollrionem 8^m-doii und anderes von ihm.
Hildebert von Lavardin, ein gelehr,tcr Bischof zu Mans, hierauf Erz,bischof zu Tours, war ein Schülerdes Berengarius, hernach des H.Hugo von Clugny. 1098. erhielter das Bißthum Mans und ms.das Erzdißlhum Tours, und starbuz,. Man hat viele Brief«, dievor seine Zeit gut geschrieben find,und wichtige Materien aus ber Mo»ral, Kirchendisciplin und Historieenthalten, und andre Schriften vonihm. Der Benediktiner Beaugen-bre hat sie 1708. in Fol. herausge»geben.
Hildebrand s. Gregorlus VH.
Hildebrand (Heinrich) ein deutscherRechtsgelchrter, gebohren zu Zör»big im Merseburgischen den i;.Merz >66;. studirte zu Mors,ward daselbst 1697 Professor derRechte, 1710. Consulent des Rathszu Nürnberg , endlich aber Profcs«sor primarius und Seuior der Aca»S » » 4 demie»