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Devonshire auf, und brachte seineübrige Lebenszeit mit Studieren undTücherschreiben zu. AIS Carl II.wieder eingesetzt worden, bezeugteer ihm seine Hochachtung, und gabihm eine Pension, tzobbes starb j»Hardwick bey dem Grafen von De-vonshire den 4. Der. 1679. Wennman dem Verfasser, der sein Lebenbeschrieben, glaubt, so liebte Hob»beS sein Vaterland, war seinemKönig getreu, war ein aufrichtigerFreund, gutthatig und dienstfertig.Man sagt, er habe sich vor den Ge-spenstern und Teufeln gefürchtet.Er hat vieles in der Staatskunst,Geometrie, Weltweisheit und inden schönen Wissenschaften geschrie«den Von seinem Buch <le Live istdieAmsterdamnerAusgabevon 1L47.die beste. Eorbiere hat es insFranzösische übersetzt, und zu Am«sterdam 1649. drucken lassen; Seini-evisrkan kam zu Amsterdam beyBlaew 1668. nebst einem Anhangheraus. Seine sämmtliche Operapliilotoplüca sind eben daselbst 1668.in 4 LZuartbanden erschienen.
Hochsterrer (Andreas Adam) einWurkemberqischer Gottesgelehrter,war zu Tübingen den Jul. «668.gebohren. Sein Vater JohannAndreas, gebohren zu Kirchheimr6z7. ward 1677. nachdem erschon in zerschiednen Kirchenämterngedient, Professor der griechischenSprache und Ephorus des herzogl.Sripendii zu Tübingen, nachmalsProfessor der Gotlesgelahrheit undstarb als Abt zu Bebenhausen den8. Nov. 17,0. Andreas Adamward ,68). zu Tübingen Magister,krisele auf Herrschaft Kosten durchDeutschland, Holland und Engel-land, wurde 1690. Diaconus inseiner Vaterstadt, 1697. aber Pro»sessor der Beredsamkeit, und Dicht-kunst, wozu 1702. noch die Moralkam. »70s. wurde er aufferor-
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deutlicher Lehrer der GotteSgelahr«heil, Superattendent des herzogl.Stipendii und Adendpredigcr;1707. aber ordentlicher Lehrer der-selben und Stadtpfarrer, auch Abtzu S. Georgen. 17,1. kam erals konsistorialrath und Oberhof-Prediger nach Stuttgard, kehrte;abecnach 4. Jahren zu seinem akademi-schen Amt zurück, und starb als Re-ktor der Universität den -7. Apr.17'8. Man hat ein OolleZiumkufenclorkanum; 1r. äe kcenisund andere Schriften vvn ihm.Sein Bruder Christian Hochssterrer, gebohren zu Böbiingenden ri.Lct.-67,. starb als Abtzu Bebenhausen, Generalsuperinten«deut und Landschaftsassessor den rg.Dec. 17Z2. Er hat Olslkcum ?3U-linum sä pugnain Lpirituslem sä-verlus reüores lenebrsrum Kususleculi wider Balth. Becker geschrie-ben.
Hochstraren (Jacob) auch Hooghsstraren, ein bekannter Donumca-nermönch des xvi. Jahrhunderts, ,von seinem Geburtsort Hooghstra-ten zwischen Antwerpen und Berqcrrob Zoom also genannt, war Pro-sessor der Gottesgelahrheit zu Cölln,Prior des Dominikanerklosters indieser Stadt, und Inquisitor in dengeistlichen Chursüritenthümern.Er hatte mit dem berühmten Neuch-lin grosse Streitigketten , mußtedem Grafen von Nevenar wegen derSchmähreden, so er wider ihn ausge-stossen, Abbitte thun, und war ei-ner der erste» , der wider Luther»geschrieben. Erasmus und alle Ge-lehrten selbiger Zeit machen keine !vortheilhaste Abbildung von ihm. ^Er ermahnre den pabst, sagt !Maimburg , gegen Luther»nichts als Feur und Schwerdtzu gebrauchen / um die Weltdesto bälder von ihm zu besfreyen. Er starb zu Cölln den -1.