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> Irin. ,5,7. Man bat sehr DirkeStreitschriften von ihm, worinnener ^cr mehr Eifer und Zorn alsWissenschaft gezeigt.
Hody (tzumphred) ein gelehrter Pro-s^ffo ^ec griechischen Sprache zuOxford, von dem man ein« antelor 1)16°. comr» drittes: biliorism6e I.XX. Inlerpreridus ; 1 r. äeLibliorum texribus originLlibusund a dre gute Schriften hat, warK>ipl<m der Lrzbischöffe vonCankek-bury Ivh Tillotson und ThomasTcnison, und starb als Archrbiaco-nus zu Oxford den ro Jan. 1706.im 47. Jahr. E'ncs seiner artig-sten Werke sühn die Anfsckrist: l!e6rieL>5 illutiribus lingri» griecre li-rersruwczue kuwsniorum inlisurr-roiidus. E'- hmrerließ es im Ms.Samuel Jebb aber ließ es zu Loo-den 174, ins. nebst dem Leben desHody drucken.
Ho? (Matthias) von Hoenegg, einlutherischer Gotkesgelehrter, geboh«ren zu Wien den ,4. Fedr. 1580.von adelichen Eitern, studierte zuWiltenberg, und ward 160,. HostPrediger beym Churfürsten zu Sach-sen, hiernächst 160;. Superintendentdes Plauenschen Districkts im Vsrgt-lande. 1604. nahm er zu Wittemberg die Doktorwürde an , wurdei6>>. als Director der deutschenKirche nach Prag berufen, woraufer endlich '6,;. zu Dreßden Ober-hvfprediger und Kirchenrath wor-den. Er starb den 4. Merz 164s.Er war ein ziemlich unruhigerMann, der aber in die damaligenStaats« und Kirchensachen grossenEinfluß gehabt. Man beschuldigtihn, er habe seinen Churfürsten zumPragerfrieden überredet. Er hatsehr vieles geschrieben.
Hoepfner (Heinrich) «in lutherischerGotiesgelehrter, gebohreo zu Leip-zig den ry. Nov- isS». studierte inftiner Vaterstadt, zu Jena und
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Wtttenbera, wurde zu Leipzig an,fanqs Assessor der philosophischenFaeulrät, darauf i6n. Professorder Bernunftlehre, 1617. Dockorund Professor der Gottesgelahrbeit,Ephorus der churfürstl. Stipendia«ten, Senior des grossen Fürsten, ol-legn, 16,7. Deecmvir der Acade»mie, auch Canonicus zu Zeitz undhernach zu Meisten, und starb den10. Jun. 164». Er hak 82x0-M2M evangelicsm; viss. XU. ä»^uüikcLcione kominis pecesroris,welche Wernsdvrf >72» wiederauflegen lassen, und vieles andreaeschrieben.
Hoschel (David) Bibliothekar zuAugsburg, und einer der gelehrte»sten Männer seiner Zeit, war znAugsburg den r>. Apr- >556 ge»bohren. Er lehrte lange Zeit andein S. Anneneollegio dieser Stadt,wurde isA). Rector dabey, undstarb den r«. Oct 16,7. Er hatsehr vieles geschrieben, woruntervornemlich ÖskLlogus xr»corumcoclicum, gui sum in Liblivtbec»tt-eip. ^uguli. Vinäel. dtor-e in L..Origenis conrrs Leltum, Lc. beson-ders hat man ihm die Ausgaben vieleralten griechischer Schriften zu dan-ken, so bisher noch angedruckt wa«ren.
Hoffmann (Christian Gottfried) eingrosser deutscher Rechtsgelehrter,gebohren zu Laiidan den 8. Nov.i Ly r. studierte in seiner Vaterstadtund zu Leipzig, und nahm 1716»zu Halle die Doktorwürde an.1718. wurde er Lehrer des Natur«und Völkerrechts zu Leipzig, undblieb daselbst bis r/r,. da ihn derKönig in Preussen uach Frankfurtan der Oder, an die Stelle des be«rühmten Coceeji berief. Er starbden 1. Sept. 17)5. Unter seinenSchriften sind die vornehm-sten : Lxscimen äs Origiue 2Luarur» legrua gonruinicrrum