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1920s
pri'VLkLNlkn snticjULMm; kUUorka^uris romnni ^uUmianei; velinea-rio Iriliori-e sucis cnnonici eLLleiiL-üici; ^nslxlir pLcis aUpiiLlicru ;Libiivllieca z'uris pubüci, etc.
Hoffmann, (Daniel) einberühmterArzt und Lehrer der Heilungskunstaus der hohen Schule zu Tübingen,gebohren zu Stuttgart den rs. Nov.1696. und gestorben zu Tübingen den). April 175 r. Er hak nicht vieles,aber manch nützliches geschrieben.Insonderheit sind diejenige Anmer-kungen, damit er die Goveyischettyporbeies von der Erzeugung desMenschen erläutert, selber in Frank»reich sehr wohl aufgenommen wor-den ; wie bann vvrnemüch seineStärke in der Physik und deren An-wendung in der Medicin bestanden.Nachdem er eine gelehrte Reise nachFrankreich, Lothringen und derSchweitz gethan, nahm er -717.die Licrntiakenwürde an, und wurde
1719. ausserordentlicher, 1746 aber
ordentlicher Lehrer der Arzneykuust.Er war ein Tochtermann des berühm-ten und seines OrtS schon gemeldetenEliaS Camerarius, mit dessen auchgelehrten Tochter Regina Dorotheaselbiger den l9.Febr. 1719. den Heu»tlgen berühmten Staats - und Lehen-rechtslehrer zu Tübingen GottfriedDaniel Hoffnianrr erzeugt, derseit dem Jahr 174», da er seineStudien und Reisen geendigt, dasdeiitsche Staatsrecht mit manchenSchriften erläutert, auch in denenwichtigsten deutschen Etaakssachenso wohl vor sich als Nahmens dertübingischen Juristensacultät respon»dirt hat; wie er dann auch kapserl.Pfalzgraf und vieler ansehnlichergelehrten Gesellschaften Ehrenmit-glied geworden, dessen Leben schonan vielen Orten beschrieben stehet.
Hoffmann, (Daniel) ein lutheri«scher Gottesgelehrter und Professorzu Helmstädt, gebohren zu Halle
if;i, weqerte sich, die k-rmuiamcloncoräiL zu unterschreibe, undkam darüber mit Jacob Ardreä inStreit. Er behauptete arch, daßes Sachen gebe, die in der Theolo-gie wahr, und doch in der Philoso«phie falsch wären. Mit Bga wech-feite er auch einige Streischriftenüber dem H. Abendmahl begabsich zuletzt nach Wolsenbütel, undstarb daselbst i6r Unter seinenSchriften sind: t^usMcmei er re-tporitiones in Arnviliima coirrover-lia äe 8. Ooena; ^pologir will»nci H>ec>ä. Lernn ; Oüicinr loco-rum rbeoloxicor. Lxplicrl^o 8en-leiniT in LxiU. I. Lsnonica ^oti.LzwUoIi, ecc.
Hoffmann, (Friederich) ener dergröstcn Aerzte des XVlll. Jahrh»»»bert«, war zu Halle den 19. Febr.1660. gebohren. Sein VaterFriederich Hoffmann , ersterLeibarzt des Herzogs von Sachsen,erzog diesen Sohn mit äissersterSorgfalt, ward ihm aber 167 s.nebst der Mutter durch die Sest ent»rissen. Der Sohn gieng hieraufnach Jena, und legte sich auf dieArzneykunst. Er war r i. Jahr alt,als er die Doktorwürde erhielt. Umseiner Gesundheit willen verließ erJena, und gieng nach Dioden.Nachdem er selbige in zwey Jahrenwieder hergestellt, unternahm er ei-ne Reise nach Holland und Engel-land, wo ihn der berühmte NobertDoyle sehr lieb gewann. Nach sei-ner Heimkunft ward er nach undnach Feld -Land- und Hofnikdicus.Seine viele und glückliche Euren er-warben ihm grossen Ruhm. Als169;. die Friederichsuniverstät zuHalle errichtet wurde, ward a zumersten Professor der Arzneykuust undNaturlehre ernennt, welchem Amter mit solchem Beyfall vorstund, daßer eine Menge Zuhörer von allerleyStand an sich zog. Kayser Carl Vt.
raschle-