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kimat, der durch Zürich fließt, denJun. 1667. Unter seinen vielenSchriften sind die vornehmsten: Lx-ercilLNvnes -UirimcirinisnX, worinner die Reinigkeit des ebräischen Tertswider den P. Worin vertheidigt: dißBuch wird hoch gehalten; HistoriaOrienralis; IHbliorbecariiis t^un-äriporrirris; Ikelaurus pliilolngi-cus 8. 8. lUUorin Lecletiokics;kromptunrium s. öibliorbeca Ori^n-rrlis; ÖillrrrLriones ^tilcollane« elc.Heidegger hat sein Leben beschrieben.Sein Sohn, Johann JacobHorringer,war auch ein geschickterGottesgclehrtcr, gebohren zu Zürichden i.Dec. 1652, folgte Heideggernim theologischen Lehrst»! zu Zürich,und starb den i8.Dec. i/ir- Erhat auch viele«, meistens akademischeStreitschriften, geschrieben.
Hottomann, s. Hotmann.
HoudarrdelaMorhe, s.Moche.
Houdry , ( Vincent.) ein Jesuite,der sich durch seine Uiblimliegus äeskrgcliLLreurs berühmt gemacht. Erwar zu Tours den 22. Jan. i6;e.gebohren, lehrte die Humaniora,Rhetorick und Philosophie bey denJesuiten, legte sich hernach 24.Jahr lang aufs Predigen, und brach»te seine übrige Lebenszeit mit Ver»sertigung nützlicher Schriften zu. Erstarb zu Paris im Collegio Ludwigsdes Grossen den 29. Merz 1729.Er war ein wenig böse, daß er nichtvollends 100. Jahr alt worden.
Houlieres, ( Antonio ciuLigier de laGarde, Wittwe des Wilhelm delaFon, Herrn äes) «ine französischeDame des xvll. Jahrhunderts, diealle Annehmlichkeiten dcS Leibes unddes Geistes besaß. Sie heyratheteden Herrn äes Houlieres, LieutenantdesKönigszuOourlens, underwardsich durch ihre Gedichte, besonders ih-re Idyllen grossen Ruhm. Sie starbt» Paris an einem Brustkrebs dea
Ho 1958
'7. Febr. 1694. ungefähr im «löstenJahr. Ihre und ihrer Tochter Wer»ke sind in zwey Banden zusammenge-druckt worden. Ihre Idyllen, be«sonders die von den Schatten undVögeln übertreffen alles, was manin dieser Art Gedichte im französischenhat. Die Schreibart ist rein, flies»send und ausgearbeitet; die Gedan«ken aber und Ausdrücke sind edel.Die Werke der «te, Houliesres erreichen die Schönheit der Wer-ke ihrer Mutter nicht. Sie warenbeyde Mitglieder der ^caclemie äe*kicovrnn; die Mutter war es auchvon der zu Arles. Die Pariser Aus-gabe ihrer Werke von 1747. in r.Duodezbanden enthält ihre Lebensbe-schreibung.
Houllier, (Jacob) ein geschickterArzt zu Paris im xvi. Jahrhun-dert , von Estampes gebürtig, hatvieles geschrieben, dessen de Thau,sein guter Freund, rühmliche Mel-dung thut. Er starb 1562.
Houttrville, (Claud. Franz) Mit-glied der ^cscienüs krnn^oile, vonParis gebürtig, gjeng im >6tenJahrzu den Patrivus Oratorii, verließsie aber nach ig- Jahren wieder.Er ward hierauf Secretär des Car«dinals 6u Bois uud Abt zu St. Vin-cent cki Bourg sur Mer, und starbzu Paris den 8. November »74» ,ungefähr 54. Jahr alt. Seine vor-nehmste Schrift ist: la Verirr 6e !aReligion clirerienne prouvee psrles iairs, wovon die beste Ausgabezu Paris -74'. in r. Öuartbändeaerschienen ist.
How, (Johann ) ein engländischerDichter, und derjenige, der sich un-ter König Wilhelms Regierung indem Uuterhause einen so grossenNahmen erworben bat. Er waraus einem sehr alten Haus in Gloce-ster gebohren , und war in verschie-denen Parlamentern zum Deputir«ten dieser Grafschaft erwählt. ManQsttz » haß