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>66;. Man hat verschiedeae guteEchristeo von ihm.
Limojon de Gr. Didier, (Jgna-tius Franz ) Mirhner von Venas«que und Er. Didier, ein berüdm«ter Provinzaldichier, war zu Avi«gnon >668. gebühren. Er warddrennwl bey der ^csäemie lies^eux üoiLux gekrönt, u-d erhieltzu Pari«! bey der ^csäemie kran-^oi!e 1710. und 1711. den Preis.Man hält seine Provenzalverse sehrhoch, und sie haben ihm den Ruhmerworben , daß man ihn unter dieschönsten Geister der Provence undder Grafschaft zählt, ob es ihmgleich in seinen 8. Gesängen vonElvvis und in seinen andern franzö-sischen Versen nicht gar wohl ge-jungen ist. Er starb zu Avignonden >;. May >7ry- Die Schrift:le Voysxeäukiirnslle, ist von ihm.Er war ein Neffe des AlexanderToussainr Limojon de St.Didier, der sich bey Herrn d'Avaux,als er in Holland Gesandter war,befand. Dieser schrieb: I'Historieäes Kcgocjilions cle Kimegue; la
Heinrichs Vll. ältesten Sohns.Er legte sich hierauf auf die Arzney«Wissenschaft, und wurde geschicktdarinnen. Heinrich VII. und Heimrich viii. nahmen ihn daher zu ih«rem Leibarzt an. Er starb den ,o.October >5-4. im ^sten Jahr.Man hat eine Schrift : 6e emen-«isrs larini lermonis struüura undanderes von ihm. ErasmuS lobtihn sehr; nur macht er ihm denVorwurf, den er auch dem PaulusAemilius gemacht, daß seine Bücher,weil er sie allzusehr ausputzen wollte,eben dadurch weniger Vollkommen«heit erlangt haben.
Linck, ( Heinrich) ein berühmterdeutscher Rechtsgelehrter, gebohreazu Zörbig in Meisten 164,. zog1661. nach Jena, ward daseibst>667. Doctor und 1674 ordentli-cher Professor der Pandecteo zuAltars. Er starb den r>. Januar.16-6. nachdem er Lommenr. 1»Oecrersles ; cke ^ure rempIoruMund viel anderes geschrieben.
Lincker, s. Lynckrr.
Ville ec I 2 republique <ie VenileUNd Driompbe Iiermeti-zue oderIs kierre pkiloiopIiLle viüorieuis.Das letztere Buch ist gar lesenswür.dig / enthalt aber nur ix;. Sei.ten.
Linacer, (Thomas) einer der ge«schicktesten Aerzte des XVI. Jahr«Hunderts, war ein Engellander.Er studirte zu Florenz unter Deine«trius Chalcondylas und Politianus,und zeigte so viele Höflichkeit undSittsamkeit, daß Laurentius vonMedicis ihn zu seinen Kindern that,um ihnen im Studiren Gesellschaftzu leisten. Er gieng hierauf nachRom, wo Hermolaus BarbarasHochachtung vor ihn bekam. Nachftiner Rückkunft in Engelland warder Präeeptor des Prinzen Artus,
Lindanus, (Wilhelm) ein sehr ge-schickter Gottesgelehrter des XVI.Jahrhunderts, der besonders in Re«ligionsstreitigkeiten wohl geübt ge«Wesen, war aus Oordrecht gebürtig.Nachdem er seine Studie» zu Löwengeendigt, kam er nach Paris, umsich unter Turneben und Mercern inder griechischen und ebraischen Spra-che vollkommen zu machen. Erwurde hierauf Königs Philipp II.Inquisitor in Holland und Frieß«land, und >s6o. Bischof zu Rare«monde. Pabst Gregorius XIII.hielt viel auf ihn. Im Jahr 1 s 8 8.kam er nach dem Tod deSJanseaiuszum Bisthum Gent, starb aberMonate hernach den 4. Novemberbesagten Jahrs, 6;. Jahr alt.Man hat sehr viele Schristeu von
ihm.