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_ das Andere Buch.
mtschen,alsmitder Christlichen Kirchen insgemein, angelegen seyn lastsen. In eimm Brief welchen Pabst innocenriu8s. (e) um ^.6.416^geschrieben haben soll stehen diese Wort.„Es istunwidersprechlichchaß"in gantz Italien,Gallien,Spanien,Aftica,Stcilia, und in denen Zwt-„schen-Jnslen die Gemeinden seyen allein durch Personen gepßantzet„worden welche von Petro und dessen Nachfahren zuPriesteren ange-,-nommen worden. Und bald hernach schreibt er : Man zeige uns,
„daß in einigem der jetzt-erzeblten Oertercn jemand anders gelehret ha-„be. Wann aber alle diese Oerter keine andere Lehrer gehabt, oxorrec.
ev8 boc sec^ui, c^uoä Komana Lcclella cullo6ir a c^ua ev8 principium ac-
cepigs non ett öukium, „so müssen ste allein und allem demjenigen„glauben, daß die Röm. Kirch glaubt/ rc. Wer kan aber dartbun,daß die Tbcbeer, oder andere die den Helvetieren gepredtget, von Normaus in dieses Land abgeseM worden. Weilen man solches nicht zeigenkan, so ist es nicht billig daß wir auf dasjenige sehen, daß die RömischeKirche glaubt sondern allein anfkas, so wir in H.Schrtfft finden.
i v.Wss die erste Christen des He.'vetierlands geglaubt haben,WÄP. fangMP.Lang (5) zeigen, aus der Historie der Ttzebeeren, aus der Historie al-unnswigerler deren Martyreremwelche vor und zu den Zeiten derThebeeren,thrUmschweifLeben um Christi willen verlohren; aus denSckrifften der H. Evan-!l' UE.geltsten und Apvstlen, aus dem Glauben der Bischoffen zu Jerusalem, ^rmrals von welchen die H. Tbebaische L gion im Glauben unterwie-rgeses Ak«sen worden. Hernach (§) kommt er auch aufdie BischöffederKir-ms.che zu Alexandria in Egypten. Weiß nicht warum er,der sich doch in ei-ne solche Weitläuff gkeit eingelassen der Gallicanischen Kirchen im L.und ^.Jahrhundert so gar vergessen. Lasse mir gefallen,daß er uns (un-geachtet seine Glaubens-Brüder ihre Zuflucht zu der'rraäjrion neh-'men) die Lehr der ersten Christe., in Helve-ia, in den Schriffttn derApostlen zeigen will. ?roiellire aber wider die Regel, nach weichererdiese Schafften auslegen will, u d beruffe mich aufdie Schrifftemferbstaus welchen die unstrige erweisen, daß wir nichts anders glauben,,als was uns der H.Geist in H.Schrtfft lehret. Weilen es aber dißmalnickt um d^s zu thun, was mau glaubcn müsse (welch es allem aus H.
Echriff bckandt ist) sondern um das, was die erste Christen, welche inHelvetia gewesen, geglaubt haben, will ich mich mit Erörterung derenSchafft Oerteren,welche vor P.Larg angezogen wordemnichtaufhal-ten.Auch weder von dem G aubcn der ersten Martyreren, oder allerde--ren Bischoffen zu Rem Alexa- driaund Jerusalem, in dem 2 , und
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